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Die Nacht der Mütter in den Raunächten

08.11.2020 00:00

die-Nacht-der-Muetter-in-den-raunaechten

Modranit, Mütternacht, Nacht der Mütter...

Der Begriff ist keltischen Ursprungs und bezeichnet die Nacht der Mütter vom 23. auf den 24. Dezember. Verehrt wurde alles Weibliche, die weibiche
Ahnenlinie, aus der wir alle entstanden sind, mit Ritualen und Zeremonien. Der Begriff Ahne ist im übrigen immer weiblich, also es heißt DIE Ahne, was in unserer Umgangssprache leider untergegangen ist.

Wie können wir die Nacht der Mütter begehen?

Nimmt dir eine Foto von deiner verstorbenen Mutter oder Großmutter oder Urgroßmutter, zünde dir eine Kerze an und lege etwas Räucherwerk auf. Dann überlege dir,

  • welche Qualitäten hatten diese Ahnin oder Ahninnen? Vielleicht kennst du diese aus Erzählungen, vielleicht durftest Du sie noch selbst erfahren.
  • welche dieser Qualitäten würdest du gerne in Dein Leben integrieren? Beschäftige dich mit dieser Frage und stelle dir vor, was in deinem Leben anders wäre, wenn du diese positiven Qualitäten deiner Ahninnen "anzapfen" könntest.

Du kannst dich nur in diese Fragen vertiefen fürs erste. Das reicht. Nimm dir nicht zu viel vor. 

Beschließe dein Ritual, indem du von Herzen, wahrhaftig und inbrünstig (ja, das ist ein seltsames Wort, aber hier passt es) dich bei deinen Ahninnen bedankst für dein Leben jetzt und hir. Denn ohne sie wärst du nicht da. Zünde eine Danke-Kerze an, z.B. die Allgäuer Heilkräuterkerze Danke oder die LOOOPS Kerze Danke.

Wenn du magst, kannst du während der Raunächte oder genau in der 1. Raunacht dich nochmal mit diesem Thema beschäftigen.

Weitere Raunächte-Empfehlungen für dich:

Buch, Praxis-Tagebuch, Zoom und Onlinekurs zu den Raunächten

Räucherwerk und Räuchermischungen zu den Raunächten

Wunderbare Kerzen und Essenzen zu den Raunächten

Alles Liebe und ein wunderschönes Ritual zur Ehrung deiner weiblichen Ahnenlinie wünscht dir

Christine

Christine Fuchs, Räucherexpertin aus Leidenschaft

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Photo by Anne Nygard on Unsplash

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