Raunächte

Die Raunächte - Geheimnisvolle Zeit zwischen den Jahren

Die Zeit ?zwischen den Jahren?, traditionell Raunächte genannt, gilt als besonders und sogar als etwas geheimnisvoll. Das Bedürfnis, das eigene Leben an den natürlichen Rhythmen der Natur auszurichten, wird bei vielen stärker. Gerade in der tiefsten Winterzeit gibt es Riten und Bräuche, die auf uralten Wurzeln beruhen ? und die auch heute noch ihre bezaubernde Wirkung haben.

Der keltische Jahreslauf orientierte sich an durch Sonne und Mond bestimmte Wegmarken (wie beispielsweise Tag- und Nachtgleiche oder Winter- und Sommersonnwende), denn die Jahreszeiten waren das bestimmende Maß des Lebens. Sobald die Natur sicht- und fühlbar in einen anderen Zustand überging, wurde die vergangene Phase gewürdigt und die kommende begrüßt.

Eine der wichtigsten Phasen in diesem Kreislauf war und ist die Zeit von Anfang Dezember bis Anfang Januar. Die Natur befindet sich am tiefsten und dunkelsten Punkt des Jahreslaufes, bevor alles wieder von Neuem beginnt. Spätestens ab dem 1. November (Allerheiligen, Samhain) ist das Leben des Pflanzenreichs zum Stillstand gekommen, es ist die Zeit des Innehaltens und der Ruhe. Die Adventszeit (lat. adventus, Ankunft) Anfang Dezember ist die Zeit der Vorbereitung auf einen besonderen Höhepunkt: Die Ankunft des neuen Lichtes in Form der wieder aufsteigenden Sonne. Sie wird am 21. Dezember, dem Tag der Wintersonnwende, erwartet, oder auch in Form der Geburt Jesu Christi als Lichtbringer in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember! Je nach Tradition hat diese Vorbereitungszeit ihre eigene Ausrichtung der zeitlichen Eckdaten.

In der dunklen Jahreshälfte war die Sehnsucht nach Nähe und menschlicher Wärme besonders groß, die Menschen rückten enger zusammen. Früher war diese Jahresphase auch von noch größeren existenziellen Ängsten geprägt als heute: Hunger, Krankheit und Kälte waren die bedrohlichen Geister und Dämonen des Winters und der Dunkelheit. Die Sehnsucht nach Wärme und Herzlichkeit ist uns allerdings bis heute geblieben. Gerade in dieser Jahreszeit treffen wir uns gerne mit Freunden und Kollegen. Wir feiern gemeinsam den Rückblick auf das vergangene Jahr und freuen uns auf die ruhige Zeit nach Weihnachten, auf ein paar Tage Auszeit mit der Familie, dem Partner oder nur für uns selbst.

Raunächte ? 12 Nächte

Als Raunächte (auch Rauhnächte oder Rauchnächte) werden bis zu zwölf Nächte um Weihnachten und den Jahreswechsel herum bezeichnet, denen im europäischen Brauchtum oft besondere Bedeutung beigemessen wird. Meist handelt es sich um die zwölf Tage zwischen Weihnachten (25. Dezember) und Heilige Drei Könige (6. Januar), aber auch andere Zeiträume kommen infrage.

Die zwölf Heiligen Nächte ergeben sich astronomisch durch den rechnerischen Unterschied zwischen Mond- und Sonnenjahr. Der Mond benötigt 29,5 Tage für seinen Lauf um die Erde. Zwölfmal im Jahr umkreist er den Planeten, das sind also 354 Tage ? und nicht 365. Als Differenz bleibt also eine Zeitspanne von knapp zwölf Tagen (in einem Schaltjahr sind es exakt zwölf Tage).

Die genaue Festlegung der Raunachts-Zeit ist eine Sache der Auslegung. Geht man vom Neujahrstag, dem 1. Januar, aus, endet das Mondjahr am 21. Dezember. Werden nun die zwölf Raunächte dazugerechnet, landen wir wieder beim Ausgangspunkt 1. Januar. Die besonderen Nächte sind dann weder dem alten Mond- noch dem neuen Sonnenjahr zugehörig. Die Zeitdauer vom 21. Dezember bis 1. Januar orientiert sich in diesem Fall also an den kosmischen Vorgaben.

Das christliche Kirchenjahr hingegen nimmt als Ausgangspunkt für die Heiligen Nächte den 25. Dezember an. Ursprünglich war die Geburt Jesu auf den 6. Januar datiert; im vorchristlichen Mithras-Kult, einer aus Persien und Indien stammenden Lehre, war jedoch der 25. Dezember der höchste Feiertag. Denn es war der Tag von Mithras, dem Lichtbringer und Sonnengott. Im 4. Jahrhundert übernahm Rom dieses Datum für die Geburt Jesu. Dadurch ergab sich der Raunachts-Zeitraum vom 25. Dezember bis 6. Januar als ?Zeit zwischen den Jahren?.

Diese zeitlichen Deutungen verwirren jedoch oft eher, als dass sie uns helfen. Es geht hier nicht um richtige und falsche Zeiträume. Vielmehr sollten wir uns von dem leiten lassen, was wir innerlich empfinden, und dies in Übereinstimmung bringen mit entsprechenden Bräuchen. Also spüren wir selbst in uns hinein, wann wir eine besondere Stimmung und Qualität in der Natur wahrnehmen. Der Eine fühlt den Auftakt der Raunächte mit der Wintersonnwende am 21. Dezember. Der andere möchte erst die weihnachtlichen Feierlichkeiten abschließen, um dann in aller Ruhe ab dem 25. Dezember in die Heiligen Nächte einzutauchen. Wichtig ist vor allem eine wache Aufmerksamkeit für die besondere Magie dieser Zeit.

Räuchern und innere Einkehr

Die Raunächte sind eng mit dem Räuchern von Kräutern und Harzen verbunden. Diese uralte Tradition, entstanden mit der Fähigkeit des Feuermachens, hatte in vorchristlicher Zeit im Alltag aller alten Hochkulturen ihren festen Platz. Heute erinnern wir uns wieder daran, gerade zur Begleitung besonderer Wendepunkte sowohl in der Natur wie auch zur Unterstützung in persönlichen Situationen.

Gerade im Winter sind Räucherdüfte Balsam für die Seele. Die kalte Jahreszeit ist körperlich wie seelisch eine anstrengende Zeit. Es wird sogar von einer saisonalen Depression gesprochen, die uns in nasskalten und grauen Tagen überkommen kann. Die Zeitqualität des Winters macht uns jedoch auch das persönliche Innehalten leichter. Statt dass es uns nach draußen zieht, lieben wir gemütliche Abende bei Kerzenschein und einer Tasse heißen Tees. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für Rückzug und innere Stille, ganz so wie es uns die Natur vormacht. Das Räuchern erleichtert das Eintauchen in diesen inneren Seelenraum. Die reinigende Kraft von Duft und Rauch unterstützt den Abschied von Altem und Überholtem; innere Harmonie, Vitalität und Vertrauen in die eigene Stärke werden geweckt und gestärkt.

Haus und Hof reinigen

In manchen ländlichen Gebieten ist noch der alte Brauch des Ausräucherns von Ställen und Wohnräumen während der Raunächte in Erinnerung geblieben. Der aufsteigende Rauch von Salbei, Rosmarin, Beifuß, Wermut, Wacholder, Tannennadeln, Fichtenharz und Olibanum, dem echten Weihrauch, hat Mensch und Tier von den krankmachenden Dämonen des Winters befreit. Auf einer ganz realen Ebene war das nichts anderes als das Abtöten von Keimen durch die desinfizierende Wirkung von Rauch und Duft. Die Atmosphäre in einem Raum fühlt sich spürbar klarer, reiner und frischer nach einer Räucherung an.

Die eigenen vier Wände ausräuchern

Die Raunächte sind die Hauptzeit für reinigende Raumräucherungen. Also gerne mehrfach räuchern und auch Büroräume nicht vergessen.

Die Räuchermischung besteht z. B. aus Beifuß, Wermut, Rosmarin, Thymian, Wacholderbeeren, Tannennadeln, Fichtenharz, Olibanum, Kampfer. Sie setzt sich aus jeweils 2 Teilen Kräuter, 1 Teil Harze, 1 Prise Kampfer zusammen.

Weiter wird benötigt:

? Eine feuerfeste Schale, die gut in der Hand liegt.

? Räucherkohle

- Zange zum Halten der Kohle, Sand

? Räucherfeder zum Fächeln des Rauches

Vorbereitung:

Am besten wird die Räucherung in der Küche vorbereitet. Halten Sie die Kohle mit der Zange in eine Kerze. Ein Glutfunke beginnt nun, die Kohle zu durchlaufen. Sie benötigt etwa fünf bis zehn Minuten, bis sie ganz durchgeglüht ist. Dann erst legen Sie einen halben Teelöffel Ihrer Räuchermischung auf die kleine Vertiefung in der Kohle. Sofort fängt der Rauch an aufzusteigen. Sobald der Rauch nachlässt, schieben Sie mit der Zange die Kräuterreste von der Kohle in den Sand herunter und legen eine weitere Portion Ihrer Mischung auf.

Räuchern der Räume:

Fächeln Sie den Rauch von unten nach oben in die Ecken, Kanten, alte Möbel etc. Der Rauch sollte im ganzen Raum gut verteilt sein. Beginnen Sie mit der Räucherung von der Küche ausgehend im Eingangsbereich und gehen Sie im Uhrzeigersinn durch Ihre Wohnräume. Bei einem großen Haus beginnen Sie im Keller und arbeiten sich über alle Stockwerke nach oben durch und kehren dann wieder in die Küche zurück. Wenn Sie die Möglichkeit haben, den Rauch für zwei bis drei Stunden oder sogar über Nacht in den Räumen wirken zu lassen, dann nutzen Sie das und lüften erst danach ausgiebig. Sie können jedoch auch während des Räucherns gleich ein Fenster öffnen. Spüren Sie auch hier, was die Räume brauchen. Zum Schluss können Sie mit Ihrem Räuchergefäß noch eine Runde um das Haus herum machen oder die Reste auf dem Balkon oder im Garten ausräuchern lassen.

Das bewusste Erleben der Raunächte

Nachdem der Advent die Vorbereitungszeit auf das Lichterfest war und der Höhepunkt mit Weihnachten feierlich begangen wurde, gestalten wir jetzt die heiligen zwölf Nächte. Es ist eine Zeit, in der möglichst nicht gearbeitet, sondern gefeiert, Rückschau gehalten und ?orakelt? werden sollte. Das bedeutet: Wir bereinigen in der Rückschau Altes und Überholtes. Wir prüfen, was wir definitiv nicht mehr mit ins Neue Jahr nehmen wollen. Wir schaufeln uns gedanklich und seelisch frei. Es ist eine Art atmosphärischer Großputz.

Auch hier gibt es aus der Tradition verschiedene Vorgehensweisen. Die einen blicken die ersten sechs Nächte auf das Alte Jahr zurück und die zweiten sechs Nächte wird das Neue Jahr orakelt. Andere wiederum beginnen in der ersten Raunacht mit der Rückschau auf den letzten Januar, und gleichzeitig stellen sie sich vor, was sie sich im Januar des Neuen Jahres herbeiwünschen. In der zweiten Nacht wird auf den Februar geschaut usw. Es gilt wieder: Entscheiden Sie selbst, was sich stimmig anfühlt!

Egal wie wir diese ruhigen Tage im Jahr genießen, wir merken, es ist etwas anders! Ob wir gemütlich zuhause sind oder in den Skiferien, beides ist eine Form des Nachklangs. Die Raunächte sind die persönliche Zeit des Nichtstuns. Wir lassen die Seele baumeln und dürfen all jenes in den Mittelpunkt stellen, was uns nährt und Kraft gibt für den Start ins Neue Jahr. Auch das Silvesterfest kann eine gute Gelegenheit sein, Bilanz zu ziehen und mit guten Vorsätzen weiterzumachen. Denn am letzten Tag des Jahres ? also in der Mitte der Zeit ? ballt sich zusammen, wofür uns die Raunächte insgesamt zwölf Tage zur Verfügung stehen. Traditionell soll mit dem Lärm und den Lichtblitzen des Feuerwerks den Geistern des Winters ? den Altlasten des Jahres ? der Garaus gemacht werden, um das neu Kommende nicht zu gefährden. Glücksbringer und gute Vorsätze im Sinne eines guten Umganges mit dem eigenen inneren Licht begleiten den Start ins Zukünftige.

Der 6. Januar bildet den Abschluss der Raunächte. In der Nacht davor werden nochmals kräftig Haus und Hof geräuchert, denn in der Mythologie geht jetzt die ?wilde Percht?, eine wichtige Wintergöttin, mit ihrem unheimlichen Gefolge um. Eine ihrer Deutungen ist, die Geister des Winters zu vertreiben. Dies wurde mit bizarren Masken und ausführlichen Räucherungen unterstützt.

Jahreswechsel ? den Übergang vorbereiten

Bevor es in das neue Jahr hineingeht, muss der Übergang gemeistert werden. Bereits die ?ganz normalen? Vorbereitungen für den Silvesterabend oder den Jahreswechsel machen deutlich, dass etwas Besonderes ansteht: die Planung des Menüs, die Wahl eines außergewöhnlichen Restaurants oder ? im Geschäftsleben ? der Zeitpunkt für die jährliche Inventur. All diese Dinge kennzeichnen den anstehenden Übergang. Der Schalter wird auf Neubeginn gelegt.

In der Silvesternacht können wir in einer Art Ritual schauen, was uns das Kommende bringen wird. Wir können uns eine Vision erträumen und unsere Realität für die nächsten zwölf Monate konstruieren. Das, was wir uns jetzt vornehmen, hat die besten Voraussetzungen, im neuen Jahr in Erfüllung zu gehen.

Das Räucherwerk für die Silvesternacht kann wie folgt zusammengestellt sein: ½ Teil Birkenblätter, ½ Teil Weißer Copal, 1 Teil Kraut der Pfefferminze, 1 Teil Lavendelkraut, ½ Teil Galgant, 1 Teil Eukalyptusblätter, 1 Teil Lorbeerblätter, ½ Teil Elemi, 1 Teil Palo Santo

Eigenes Raunächte-Ritual

Für die Raunächte können eigene Rituale gestaltet werden. Es bedarf lediglich etwas Vorbereitung. Wählen Sie dafür einen Ort, an dem Sie für eine bestimmte Tageszeit ungestört sind ? am besten zur Morgen- oder Abenddämmerung. Das kann draußen in der Natur an einem besonderen Baum oder an einem ruhigen Plätzchen in der Wohnung sein. Überlegen Sie sich, was Sie benötigen, um sich rundum wohlzufühlen, wie etwa Fotos oder Bilder, Dinge aus der Natur, ein Kraft-Gegenstand oder ein Musikinstrument, Tarotkarten und vieles mehr. Ihre festen Begleiter sind natürlich immer Ihre Räucherschale oder ein Räucherstövchen, Räucherwerk, eine Kerze und ein Raunachts-Tagebuch samt Stift. Lassen Sie sich von beengten Wohnverhältnissen nicht abhalten. Sie können auch auf einem Tablett Ihren ?mobilen Raunachts-Bereich? gestalten und sich immer dorthin zurückziehen, wo es gerade für Sie passend ist. Je weniger kompliziert das Räucherritual gestaltet wird, desto regelmäßiger kommen Sie ins Tun und widmen sich einmal am Tag dieser besonderen Energie. Für die gesamten zwölf Heiligen Nächte gilt es, auf Träume zu achten. Wenn Sie sich nicht erinnern können, nehmen Sie das Gefühl bewusst wahr, mit dem Sie zu Bett gehen und morgens aufwachen, und notieren Sie das in Ihr Raunachts-Buch.

Es kann helfen, sich mit bestimmten Themen zu beschäftigen, um eine Art seelischer Selbstreinigung anzustoßen. Fragen für die Raunächte, die nacheinander von Tag zu Tag gestellt werden, können beispielsweise folgende sein (die Reihenfolge der Fragen ist stimmig, wenn Sie mit der 1. Raunacht vom 24. auf den 25. Dezember beginnen):

1. Raunacht: Wie steht es um meine familiären Wurzeln? Welche sind kraftvoll, wo braucht es Versöhnung?

2. Raunacht: Wie bin ich mit meiner Intuition oder spirituellen Führung verbunden?

3. Raunacht: Was möchte mein Herz?

4. Raunacht: Was brauche ich für mein persönliches Wohlbefinden? Wovon mehr und wovon weniger?

5. Raunacht: Was nehme ich in meinem sozialen Umfeld wahr, wie steht es um freundschaftliche Beziehungen?

6. Raunacht: Was darf nun endgültig verabschiedet werden? Was passt einfach nicht mehr zu mir und in mein Leben?

7. Raunacht: Welche Sehnsüchte und Wünsche trage ich in mir, die im kommenden Jahr erfüllt werden möchten?

8. Raunacht: Wie möchte ich den Übergang ins Neue Jahr gestalten? Und wie fühlt sich die Erfüllung meiner Visionen an?

9. Raunacht: Wen oder was möchte ich segnen und wofür bin ich zutiefst dankbar?

10. Raunacht: Wie steht es um meine Vitalität, Kraft und Lebensenergie?

11. Raunacht: Wie gehe ich mit dem Begriff Sinnhaftigkeit um in meinem Leben? Sind meine Visionen und Vorhaben sinnstiftend für mich?

12. Raunacht: Worüber habe ich mich gefreut in den letzten Nächten? Was hat sich gut und stimmig angefühlt? Welche Themen werden mich weiter begleiten?

Ausblick auf das kommende Jahr

Es gibt verschiedene Traditionen und genauso viele unterschiedliche Herangehensweisen, wie Sie die Qualität der Raunächte für sich erfahrbar machen können. Die vorangegangenen Fragen sind lediglich als Beispiele zu verstehen. Fühlen Sie sich frei in der Gestaltung und nutzen Sie Ihre kreative Kraft. Immer sollte es um die Ausrichtung und das Ziel gehen: Was hat mich gestärkt bzw. was stärkt mich aktuell? In welchem Bereich brauche ich Aussöhnung? Was gilt es loszulassen und zu bereinigen? Was möchte ich für das Neue Jahr in mein Leben einladen? Was möchte ich auf den Weg bringen und mir erfüllen?

Der allerbeste Leitfaden für die Raunächte ist, darauf zu lauschen, was die Seele uns zuflüstert, wenn wir unsere Aufmerksamkeit bewusst nach innen lenken. So können wir Altlasten auf den Weg schicken sowie unsere Visionen für die kommende Zeit formulieren und ebenfalls auf den Weg ? aber dieses Mal nach vorne ? schicken.

Christine Fuchs

Literatur:

? Christine Fuchs: Räuchern in Winterzeit und Raunächten. Kosmos Verlag

? Christine Fuchs: Räuchern mit heimischen Pflanzen. Kosmos Verlag

- Christine Fuchs, Räuchern im Rhythmus des Jahreslaufes, Kosmos-Verlag

- Christine Fuchs, Mein Räucherkistchen, Kosmos-Verlag