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Wann beginnen und enden die Raunächte?

12.10.2020 00:00

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Wann beginnen die Raunächte? Wann enden die Raunächte?

Je mehr sich viele Menschen an die Geheimnisse der Rauhnächte erinnern, desto mehr Auslegungen und Interpretationen gibt es zu Beginn, Ende und Gestaltung dieser 12 heiligen Nächte im Dezember.

An den unterschiedlichen Überlieferungen und Variationen können wir jedoch erkennen, dass es unseren Vorfahren nicht um einen datumsexakten Beginn und Ende der Raunächte ging. Weitaus wichtiger und bedeutungsvoller war es vermutlich und ist es heute noch, am Ende des Jahres in die um uns umgebende Natur zu spüren und sich an ihr zu orientieren.

Was tut sich, wenn wir immer weiter auf die Wintersonnwende, die Thomasnacht, die tiefste und längste Nacht des Jahres zuschreiten? Was macht diese immer noch weiter zunehmende Dunkelheit und die noch kürzer werdenden Tage mit mir? Nehme ich das überhaupt wahr? Wenn ja, wie fühlt sich das an?

Dunkelheit muss nicht bedrohlich sein, wir können uns dem Dunklen auch hingeben und in uns hinein spüren, welche Geheimnisse es offenbart. An Wintersonnwende wird das Licht in der tiefsten Dunkelheit geboren. Auch hier gilt es, die eigene Wahrnehmung zu schärfen:

- Ist jetzt schon der richtige Zeitpunkt für mich, mit der Reflektion zu beginnen? Oder muss noch einiges zum Abschluss gebracht oder sogar vorbereitet werden für Weihnachten?

Es gibt viele Zeitgenoss*innen, die die Weihnachtsfeierlichkeiten erst hinter sich bringen möchten, um dann auf einige zusammenhängende ruhige Tage zu schauen, an denen Innehalten und Stille im Tagesablauf Platz bekommen können. Wunderbar, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen. Ist jedoch Urlaub geplant mit Familie und Freunden, dann möchte man sich vielleicht nur auf 3 Raunächte konzentrieren, in denen Rückblick, Gegenwart und Zukunft betrachtet werden. Auch das ist möglich. Es gibt hier nicht richtig und falsch. Es geht vielmehr darum, diese wahrlich heilige und für die Seele heilende Zeit wahrzunehmen, sich ihr hinzugeben und die Schätze aus dem innersten Seelenraum zu heben.

Deswegen: Fühl' Dich frei und schaue, wann es in deinen individuellen Rhythmus passt, dich mit den Rauhnächten intensiver zu beschäftigen. Und wenn es keine 12 Nächte durchgehend sind, dann ist das auch ok. Eine dogmatische Vorgehensweise hat in den Rauhnächten nichts zu suchen. Denn wir wollen Seelenruhe, Besinnung, Einssein und die eigene, innere Heiligkeit finden! 

Weitere Raunächte-Empfehlungen für dich:

Buch, Praxis-Tagebuch, Zoom und Onlinekurs zu den Raunächten

Räucherwerk und Räuchermischungen zu den Raunächten

Wunderbare Kerzen und Essenzen zu den Raunächten

Alles Liebe und bestes Gelingen für dein spirituelles Räuchern wünscht dir

Christine

Christine Fuchs, Räucherexpertin aus Leidenschaft

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