Räuchern in der JETZT-ZEIT

24.07.2020 22:09

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Räuchern in der JETZT-ZEIT!

schwankst du derzeit manchmal auch zwischen Gewohnheit, Anpassung und innerem Aufbegehren? Wir schon, wobei - zugegeben - die Anpassung am geringsten ausgeprägt ist bei uns. Was bitte nicht falsch zu verstehen ist, denn eine geringe Anpassungsleistung bedeutet nicht gleichzeitig, unsolidarisch oder rücksichtslos zu sein. Es bedeutet lediglich, die zwischenzeitlich fast zur Gewohnheit gewordenen Anordnungen und infolgedessen dem Geschehen in der Öffentlichkeit nach wie vor kritisch zu begegnen und zu hinterfragen.

Trotzdem, man wird auch müde. Man kann das C-Wort schon fast nicht mehr hören. Man richtet sich ein. Macht es sich bequem. Diskussionen werden träger, versanden schneller. Maskenpflicht bis 2022? Schulterzucken, ist dann halt so. Das Umfeld spaltet sich in enorm betroffen (finanziell, existentiell) über leicht tangiert und voll außen vor bis zu Krisen-Gewinnern. Von allem etwas: Die Mutigen, die Wegducker, die im Außen Hilfesuchenden, die sich auf den Weg Machenden, die Kreativen, die Sorgenvollen, die so Weitermacher wie bisher, die zurück zur Normalität-Sehnsüchtigen, die Politik-Beschimpfer, die Anpackenden, die auf der Schussfahrt Wendenden, die unauthentisch Solidarischen, die in allem Überzeugten, uva.

Was jedoch wirklich betroffen machen sollte, sind die Auswirkungen. Empirische Studien zeigen es: 3-mal so viel Suizide wie im Vergleichszeitraum der Vorjahre. 5-mal mehr diagnostizierte Depressivität, zigfach ausgeprägte Stressreaktionen. Müssen wir uns also fragen, ober wir eine C-Epidemie bzw. Pandemie haben oder eine Angst-Epidemie, die die Menschen wirklich krank macht.

Denn, und das wissen wir wiederum aus der Neurologie: Derartige angst-getrickerte Szenarien im Außen pushen unsere alten Muster, Blockaden und Ängste, die in der linken Gehirnhälfte gespeichert sind. Dadurch werden diese verstärkt. Wir sind also dem Kreislauf zwischen dem was im Außen abgeht und dem, worauf das in unserem Inneren trifft, voll ausgeliefert. Es wird immer rasanter.

Was also tun? Und wann, wenn nicht jetzt? Nämlich sich von dem angesammelten inneren Schotter lösen, wie z.B. von blockierenden Mustern, permanenten hypothetischen Angstvorstellungen, überholten Sinnmotiven, veralteten antrainierten Verhaltensweisen, banaler Pseudo-Bedürfnisbefriedigung, uvm.

Wie dahin kommen?
1. An erster Stelle steht die Absicht zur wirklichen Befreiung dieser einengenden Denkkonzepte. Das Loslassen dieser blockierenden Muster, die bei so vielen Sorgen und Ängste hochpoppen lassen, die sie bereits lange in sich tragen und für die Corona lediglich ein Auslöser ist.
2. Sich wieder zu verbinden mit der inneren Stimme. Nicht mit dem lauten Plappern des permanent rotierenden Denkkarussels. Sondern mit der mit leiser Stimme flüsternden Intuition, die aus der Verbindung zu unserer Quelle, zur spirituellen Dimension darstellt.
3. Sich immer immer immer wieder fragen, was will ich wirklich wirklich wirklich? Was tut mir gut? Was brauche ich wirklich wirklich wirklich? Was will ich in den nächsten Wochen, Monaten, Jahren in meinem Leben verwirklichen?

Diese 3 Schritte kannst du in einen Räucherzyklus nehmen mit de, 3-er Set Reinigung-Verbindung-Vision. Siehe unten im Angebot. 

Unkenrufende könnten jetzt sagen: Leute, eure Antwort ist auch immer dieselbe! Wir sagen: Ja, ist sie! Weil sie halt auch in jeder Situation gültig, stimmig und am aller hilfreichsten ist! Nämlich: Innenschau betreiben, sich reinigen und befreien von dem, was jetzt an die Oberfläche gespült wird. Schauen, was nährt mich wirklich wirklich wirklich. Nochmal schauen, wie kann ich  mir selbst Fürsorge angedeihen lassen? Was braucht mein innerster Seelenkern? Und wie verbinde ich mich mit meiner Intuition, um endlich endlich endlich MEINEN Seelenweg zu erkennen UND zu gehen?

Was wir dir dazu auch sehr ans Herz legen können, ist das Buch Räuchern für tiefe Meditationen. Dort findest du auch die perfekten Meditationsanleitungen für die 3 Schritte der Reinigung, Verbindung und Vision!   


 

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