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Lebensbaum räuchern

Eine Räucherung mit den immergrünen Spitzen des majestätisch aufrechten Nadelbaumes sollte immer gut überlegt sein und gehört ganz bestimmt nicht zu einer Alltagsräucherung.

Lebensbaum räuchern

Merkmale und Botanik

Den immergrünen, bis zu 20 m hohen und schmalen Baum treffen wir häufig in Gärten und Friedhöfen an. Er hat schuppenartige Zweigspitzen, die stark aromatisch riechen und aufgrund des hohen Thujongehaltes giftig sind. Sehr hautempfindliche Menschen sollten vorsichtig sein, denn die Berührung kann gelegentlich zu Hautreizungen führen. Zum Räuchern verwenden Sie die klein geschnittenen Triebspitzen. Sie schneiden diese ab und breiten sie in einer dünnen Schicht an einem schattigen, luftigen Ort zum Trocknen aus.

Wie duftet und wirkt eine Lebensbaum-Räucherung?

Der Lebensbaum hilft, einen klaren Schnitt zu machen und sich endgültig vom dem zu trennen, was verletzt, stört, behindert und zu seelischen Schmerzen oder inneren Blockaden führt. Damit passt er ausgezeichnet in eine Räucherung für seelische Reinigung. Er ist auch ein guter Begleiter, wenn es an eigener Liebesfähigkeit mangelt und eine Phase des inneren Rückzugs und der anstrengenden Abgrenzung nicht mehr enden möchte. Das waldige, frische, zitronig-würzige, fast etwas nach Kampfer riechende Aroma weckt schlummernde Energie und setzt sie frei.  

WICHTIG: Am besten im Freien oder bei geöffnetem Fenster räuchern, denn der Lebensbaum ist leicht toxisch. In bestimmten Lebenssituationen hat eine Lebensbaum-Räucherung jedoch durchaus ihre Berechtigung.

Womit kann Lebensbaum gemischt werden zum Räuchern?

Thuja verträgt sich gut mit Galbanum, Süßgras, Vetiver, Wacholder, Weihrauch, Wermut und Beifuß.

Kulturelle Hintergründe

Der ausdauernde Lebensbaum wächst langsam und erreicht ein beträchtliches Alter: In Nordamerika gibt es Exemplare, die um die 800 Jahre alt sind. Der ihm innewohnenden Lebenskraft verdankt er seinen Namen. Er ist gleichzeitig ein Sinnbild für den Übergang vom Diesseits ins Jenseits. In einer Ahnenräucherung – zusammen mit Beifuß, Drachenblut, Efeu oder Mistel – sollte er deshalb nicht fehlen. Immer wieder stehen Lebensbäume am Eingangsportal von Kirchen, am Tor in eine andere Welt. Thuja bezieht sich etymologisch auf das griechische Wort thyein, was opfern und räuchern bedeutet. Das Adjektiv thyoeis bedeutet duftend.