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Kampfer räuchern

Kampfer räuchern

Trotz seiner kühlenden Wirkung lässt Kampfer keinen kalt! Ein Duftschwaden Kampfer um die Nase geweht, und jeder ist sofort wieder ganz im Hier und Jetzt, denn der Kampfer hat sofort ein stimuliert und eine wache Aufmerksamkeit beschert. Auch in erkältungsreichen Zeiten, bei triefender und verstopfter Nase oder Heuschnupfen-Attacken kann Kampfer eine wohltuende Erleichterung schenken.

Kampfer räuchern

Merkmale und Botanik

Harz, Baum. Botanisch: Campherbaum (Cinnamomum camphora), Lorbeergewächs. Vorkommen: Asien

Der Kampferbaum ist immergrün, wird bis zu 30 Meter hoch und wächst in China, Japan und Taiwan. Alle Pflanzenteile verströmen einen starken Kampfergeruch, vor allem die Rinde. Der sogenannte Rohkampfer entsteht, wenn das frische Destillat während der Herstellung des ätherischen Öls erkaltet. Durch Zentrifugieren und Abpressen wird der Kampfer, den wir als weißes Pulver kennen, isoliert.

Zum Räuchern wird dieses sogenannte Harzkristall verwendet.

Wie duftet Kampfer?

minzig, frisch. Erinnert auch an Eukalyptus und Menthol.

Wirkung von Kampfer beim Räuchern?

Das weiße, kristallin anmutende Kampferharz ist der ultimative Frischekick in trägen Zeiten! Der Duft weckt auf, bringt sofort ins Hier und Jetzt, in die Präsenz und Wachheit. Er stärkt die Konzentration und lässt tief durchatmen. Dichte, schwere, träge Energien haben keine Chance. Auch Erkältungs- und Heuschnupfengeplagte wissen den Kampfer zu schätzen. Denn er lässt wieder tief Luft holen und kann für ein leichteres Gefühl im Kopf sorgen. Im spirituellen Bereich wird fast ausschließlich Kampfer eingesetzt, er öffnet die Sinne und legt die Kanäle nach oben frei. In spirituellen Kreisen wird der Kampfer geschätzt, weil er alle Kanäle nach oben frei macht. Und in Indien, um damit tiefer in einen meditativen Zustand zu gleiten.

Was passt zu Kampfer in einer Räuchermischung?

Er verträgt sich gut mit Nelkenblüten, Thymian, Rosmarin, Erdrauch, Zimtblüten.

Räucherrezept für eine Hallo-wach-Mischung mit Kampfer

Mit Kampfer (eine Prise), Rosmarin, Thymian, Wacholder, Salbei und Minze (alles zu gleichen Teilen, z.B. 1 TL)  erhalten wir einen Duft, der selbst den hartnäckigsten Langschläfer aus den Federn holt.

Kulturelle Hintergründe

In Indien und Nepal ist der Kampfer mit mehr Legenden behaftet als bei uns. Es ist der Lieblingsbaum von Shiva, dem Gott der Schöpfung, der Ekstase und der Zerstörung, der der Sage nach dessen psychoaktive Wirkung schätzte. Schamanen können sich mit dem verräucherten Harzkristall in Trance versetzen. Religiöse Zeremonien werden mit Kampfer begleitet, um tiefer in einen meditativen Zustand zu gleiten.

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Räucheranleitung Richtig räuchern mit Stövchen und Kohle: Hier zum Download!