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Drachenblut räuchern

Drachenblut räuchern

Viel mystisch-magisches rankt sich um dieses feuerrote Harz. Am Duft liegt das vermutlich weniger, da gibt es wahrlich wohltuenderes für die Nase. Aber Drachenblut ist DAS Harz schlechthin, wenn es um Schutzräucherungen geht, auch als zusätzliche Prise in einer Mischung zur Hausreinigung, und um Ahnenräucherungen.

Drachenblut räuchern

Merkmale und Botanik

Harz, botanisch: Daemonorops draco. Sumatra-Drachenblut, Drachenblutpalme. Dracaena draco, Kanarischer Drachenbaum. Palmengewächs.

Vorkommen: Afrika, Asien, Südindien, Borneo, Sumatra, Molukken

Der Drachenblutbaum bildet einen bis zu 10 m dicken Stamm und beeindruckt sehr durch seine ungewöhnliche Erscheinung. Die Harzgewinnung erfolgt durch Einritzen der Stämme, manche sondern es von alleine ab. Im Handel ist es als undurchsichtige, rotbraune, feste Masse mit glänzendem Bruch erhältlich. Das ebenfalls gebräuchliche Pulver ist oft mit anderen Substanzen versetzt. Zum Räuchern verwenden wir das feste Harz. Es ist qualitativ hochwertiger als das Pulver.

Wie duftet Drachenblut beim Räuchern?

Das Harz besticht eher durch seine tiefrote Farbe als durch den Duft. Dieser ist für viele eine Herausforderung, doch aufgrund der beabsichtigten Wirkung gerade in einer Ahnen- oder Schutzräucherung oder auch in einer Hausräucherung, können wir auf Drachenblut oft nicht verzichten. Das Aroma wird als sehr herb-würzig beschrieben, fast metallisch-kalt.

Wie wirkt Drachenblut?

Es gilt als schützend bei unangenehm empfundenen Energien. Traditionell wird es in Mischungen für Samhain-Allerheiligen am Jahreskreisfest zum 01. November verwendet. Es verkörpert symbolisch die Verbindung mit den Ahnen und kann tiefliegende Blockaden lösen. Drachenblut wird gelegentlich als Prise auch einer Hausräucherung untergemischt, um nicht weichen wollende Energien aufzulösen. Drachenblut ist kein Räucherharz, das pur geräuchert wird.

Qualität von Drachenblut

Drachenblut wird heute oft als Pulver angeboten. Da kann keiner so genau sagen, was nicht alles untergemischt wurde. Weitaus besser ist das kleinstückige Drachenblut, oft auch als Grad A bezeichnet. Das sind die ursprünglichen Harzbrocken, die unverfälscht sind.

Was kann mit Drachenblut gemischt werden beim Räuchern?

Weihrauch, Angelikawurzel, Nelke, Efeu, Mastix (zum Aufhellen der Wirkung), Beifuß, Mistel, Wacholder (Beeren, Nadeln, Holz).  

Kulturelle Hintergründe

Der lateinische Name dracaena bedeutet weiblicher Drache, Schlange. Die Existenz des Drachenblutbaumes lässt sich bis in die Zeit der Saurier zurückverfolgen. Kein Wunder also, dass es uns mit den Ahnen verbindet, reichen seine Wurzeln doch in die Urzeit zurück, in der vielleicht noch feuerspeiende Drachen die Welt bevölkert haben, zumindest in der Mythologie. Drachenblut galt als magisches Elixier für Unverwundbarkeit, weshalb sich Siegfried aus der Nibelungensage wohl gern darin zum Bad niederließ.

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