Räucherwerk

 

Adlerholz räuchern

Es wird behauptet: Adlerholz ist der Räucherstoff für “Kenner”. Ganz sicher ist es das teuerste und edelste Räucherwerk mit einer sehr tief berührenden Wirkung auf die Seele. Es hilft bei Schlafproblemen und löst sanft versteckte Blockaden im Inneren. Hier erfahren Sie mehr zu Adlerholz räuchern und Adlerholz-Wirkung.

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Baldrian räuchern

Dem Baldrian entströmt ein recht intensiver Duft, der leider auch mal zu “Nase rümpfen” führt. Es lohnt sich jedoch, sich mit ihm anzufreunden, gerade bei zwei ganz wichtigen Themen: Guter Schlaf und Selbstbewusstsein, bei beidem unterstützt Baldrian ganz hervorragend. Es gibt den heimischen, echten Baldrian (Valeriana officinale) und den mexikanischen Baldrian (valeriana edulis). Hier erfahren Sie noch mehr zu Baldrian räuchern und Baldrian-Wirkung.

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Beifuß räuchern

Beifuß gehört zu den wichtigsten keltisch-germanischen Räucherkräutern. Und: Seine Duft-Qualität ist am besten, wenn Sie ihn vor Ihrer Haustür sammeln, d.h. im nächstgelegenen Wald. Er begleitet bei allen Arten von Übergangsprozessen und ich ein guter Helfer beim Abschied nehmen und Loslassen.

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Benzoe Siam, Benzoe Sumatra räuchern

Wenn ein Hauch von betörender Vanille zusammen mit einer wärmenden, sinnlichen Komponenten uns geradezu einhüllt, dann haben wir es mit Benzoe zu tun. Daumengroße, goldbraune Blättchen sind charakteristisch für dieses herrlich duftende Harz. Wir können es fast als “Weichspüler” unter den Harzen bezeichnen, jedoch mit einem “herben” Abgang.

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Bernstein räuchern

Bernstein ist der “Sonnenstein” unter den Harzen. Er verkörpert Licht und Sonne und spricht uns gleichzeitig auf einer sehr tiefen Ebene an. Als eines der bekanntesten ältesten Harze hat es eine wichtige Funktion bei Themen wie Urverbindung, sich an die eigene innere Quelle anbinden und Urvertrauen spüren. Wie könnte das besser gelingen, als mit Sonne im Herzen und Bernstein in der Nase? Hier erfahren Sie mehr zu Bernstein räuchern und Bernstein-Wirkung.

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Copal weiß, Weißer Copal räuchern

Der weiße Copal ist bei den Ureinwohnern Südamerika das, was in Arabien der Weihrauch ist. In Südamerika zählt der weiße Copal mit zu den Basis-Räucherharzen. Für alle, die sich mit Weihrauch schwer tun, ist er (wie auch Mastix) eine wunderbare Alternative. Es gibt sehr viel verschiedene weiße Copal- Qualität, unübertroffen ist nur der Protium-Copal, der leider nicht immer zu bekommen ist.

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Copal schwarz, schwarzen Copal räuchern

Für manchen eine duftende Herausforderung, jedoch immer dann ein Geschenk, wenn es um Verlangsamung und Tiefe im Leben geht. Er holt raus aus den Kopf und kann wunderbar erden und zentrieren.

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Copal: Huichol Copal räuchern

Eine Rarität unter den Harzen. Gesammelt von den Huichol-Indianern in Mexiko. Mein Lieferant erhält ihn direkt von Indianerstämmen, die ihn vor Ort sammeln und in einer Zeremonie verarbeiten.

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Dammar räuchern

Dammar symbolisiert herrliche Frische, Leichtigkeit und die Verbindung nach oben.

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Drachenblut räuchern

Drachenblut… viel mystisch-magisches rankt sich um dieses feuerrote Harz. Am Duft kann es nicht liegen, da gibt es wahrlich wohltuenderes für die Nase. Aber Drachenblut ist DAS Harz schlechthin, wenn es um Schutzräucherungen geht, auch als zusätzliche Prise in einer Mischung zur Hausreinigung.

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Elemi räuchern

Ein Duft wie in einem Kiefernwald voll harziger Baumstämme im Sommer nach einem leichten Sprühregen! Frisch, klar, würzig…

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Galbanum räuchern

Galbanum ist keine optische Schönheit, aber eine Wucht in Sachen Duft und Wirkung. Soll heißen: Hier zählt nicht das Äußere, sondern seine inneren Werte: Reiningend, innere Anspannungen lösend und entkrampfend!

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Galgant räuchern

Der Kraftprotz unter den Räucherhölzern. Galgant besticht mit einem würzig-scharfen Duft, der sich genauso wenig ignorieren lässt wie die Wirkung: kräftigend, anregend, stärkend, sowohl körperlich wie geistig.

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Guggul räuchern

In der ayurvedischen Heilkunden gehört Guggul zu den “Tausendsassas”. Als einer der wichtigsten Räucherstoffe in Indien und seinen Nachbarländern findet es in allen dort wichtigen Lebensbereichen Verwendung: medizinisch, spirituell, magisch-mystisch.

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Kalmus räuchern

In früheren Zeiten und anderen Kulturen war Kalmus als räuchernder Glücksbringer, geistiger Bewegungshelfer und sogar aphrodisierendes Beiwerk bekannt.

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Kampfer räuchern

Trotz seiner kühlenden Wirkung lässt Kampfer keinen kalt! Ein Duftschwaden Kampfer um die Nase geweht, und jeder ist sofort wieder ganz im Hier und Jetzt. Klarheit, Präsenz und ein stimmuliertes, waches Innenleben beschert uns Kampfer.

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Kardamom räuchern

Kardamom geräuchert und hängende Mundwinkel wechseln wie von Zauberhand berührt die Richtung! Schmunzeln, Lächeln, ein erfreutes, langgezogenes “ahhhhh….” und der Ruf nach mehr entlockt ausnahmslos jedem der Duft von Kardamom.

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Labdanum räuchern

Ein betörender Duft in alle Richtungen (sonst hätte ich ja meine Räuchermanufaktur nicht nach diesem Harz benannt!): Von blumig, vanillig über erdig, holzig gehen die Duftbeschreibungen. Der Duft entlockt der Seele Impulse von freudiger Leichtigkeit bis zu sinnlicher Schwere.

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Lavendel räuchern

In vielerlei Hinsicht ein Klassiker, auch beim Räuchern. Lila und nur reiskorngroß entströmt den Blütchen ein vollkommener Duftgenuß. Nur pur geräuchert ist Lavendel bereits eine Wohltat und auch so manche Mischung verdankt ihren letzten Schliff der alten Heilpflanze mit mediterranem Ursprung.

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Mastix räuchern

Klein, kugelrund und leuchtendgelb. Das ist Mastix. Und für jeden, der Weihrauch nicht mag, eine Offenbarung. Licht, hell und sonnig dringt es auch in die Dunkelzonen der Seele vor und bläst Anflüge von Melancholie und Traurigkeit flugs beiseite.

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Menthol räuchern

Ähnlich wie Kampfer, nur noch stärker. Was Fisherman’s Friend unter den Lutschpastillen, ist Menthol beim Räucherwerk! Dieser unmittelbaren, geradlinigen Frische und Klarheit verdankt Menthol sein Alleinstellungsmerkmal unter den Frische-Kick bringenden Räucherwerken.

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Moschuskörner räuchern

Wer hier an die Moschusochsen denkt, liegt falsch. Hier handelt es sich um die Samenkörner eines Malvengewächses, das die sexuellen-erotischen Triebe in uns zum Vorschein bringen soll.

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Myrrhe räuchern

Myrrhe kennen wir natürlich alle aus der Bibel. Dort wird sie nicht nur als Geschenk der Heiligen Drei Könige zur Geburt Jesu aufgeführt, sondern auch als Bestandteil von Räucherungen und Salbenrezpten. Myrrhe symbolisiert: Weiblichkeit, Erde, Körper und Gefühl und hat einen sehr erdenden, zentrierenden Charakter.

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Nardenwurzel, Narde räuchern

Ein sinnlich-warm-holzig-erdiger Duft entströmt der Nardenwurzel. Sehr gut zur tiefen Entspannung und als Einschlafhilfe.

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Opoponax räuchern

Auch Bisabol-Myrrhe oder süße Myrrhe genannt. Optisch ist sie der normalen Myrrhe zum Verwechseln ähnlich, im Duft ist Opoponax weicher und milder. Wenn es um ein sanftes “Runterkommen” geht, sich im Hier und Jetzt einfinden, die Gedanken beruhigen, sanft in den Schlaf finden, dann liegen wir mit Opoponax immer richtig.

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Palo Santo räuchern

Palo Santo gehört zu den wichtigsten indianischen Räucherwerken. Es wird intensiv bei Ritualen, Zeremonien und Reinigungsräucherungen zum Einsatz gebracht.

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Patchouli räuchern

Patchouli verkörpert den typischen Räucherstäbchenduft der 70er Jahre. Bis heute hat sich seine  Beliebtheit gehalten, der Duft ist intensiv aromatisch und sein Wirkungsspektrum reicht von beruhigend bis aphrodisierend.

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Rosenblüten räuchern

Der Duft der Rose steht wirklich ganz eigenständig neben allen anderen Düften genauso wie ihre Wirkung beim Räuchern. Der unglaublich blumig-sinnlich-süße Duft stärkt das Herzzentrum und bringt eine liebevolle, sinnliche Atmosphäre in den Raum.

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Sagapenum räuchern

Sagapenum wird ganz bestimmt nicht als Wohlduft geräuchert! Es hat einen scharfen Duft, der manchen sogar die Nase leicht rümpfen lässt. Er macht das mit seiner Wirkung jedoch wieder wett: Es soll vor negativen Energien transformieren und das eigene Schutzschild stärken.

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Sal räuchern

Meine erste Sal-Räucherung hat mich sofort überzeugt: Ich habe bis tief in die Nacht hochkonzentriert vor meinem PC gesessen, war tief eingetaucht und gefesselt von dem Thema, an dem ich gearbeitet habe und habe darüber völlig meine Außenwelt und die Zeit vergessen.

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Salbei, weißen Salbei räuchern

Am weißen Räuchersalbei kommen wir nicht vorbei. Er gehört zu den MUSTS unter den Räucherkräutern. Egal, was ansteht, Salbei hilft immer: reinigt, macht wach und präsent, unterstützt die Konzentration, kann parallel zu der ganzen Klarheit, zu der er verhilft, auch beruhigen und entspannen.

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Sandarak räuchern

Sandarak zählt häufig zu den unterschätzten Räucherharzen. Es sitzt sozusagen oft auf der Ersatzbank – zu unrecht! Sandarak nimmt sich gerne den negativen, belastenden Spannungen in einem Raum an und neutralisiert diese sehr wirkungsvoll.

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Sandelholz räuchern

Weißes Sandelholz ist in der indischen Räuchertradition nicht wegzudenken. Aber vorsichtig: Gerade dort werden oft dunkelbraune, parfümierte Rindenstücke als Sandelholz verkauft. Finger weg davon. Sandelholz hat einen unvergleichlich weichen, umhüllenden Duft, der die Kraftzentren von Stirn und Becken (Wurzelchakra) verbindet.

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Styrax, Storax räuchern

Als Styrax oder Storax sind hauptsächlich die kleinen, fast schwarzen Stückchen bekannt, die jeder Mischung einen betörend warm-sinnlichen Duft geben. Hochwertiger in der Qualität ist jedoch die Storaxbaumrinde, die etwas dezenter, jedoch nicht weniger wirkungsvoll im Duft ist.

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Süßgras räuchern

Nach dem weißen Salbei das nächste MUST unter den Räucherkräutern. Keines nimmt uns so schnell für sich ein, sobald ein Duftschwaden Süßgras die Nase erreicht. Wir wähnen uns in einer warmen Sommerwiese, umhüllt von einem Duft, der an Heu, Waldmeister und gebrannte Mandeln erinnert. Köstlich!

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Süßholz räuchern

Süßholz als Spaßbringer unter den Räucherstoffen zu bezeichnen, wäre etwas übertrieben. Aber ganz sicher bringt er aufmunternde Leichtigkeit und inspirierende Impulse, die den Grauschleier von der Seele ziehen.

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Tolu, Tolubalsam räuchern

Es gibt Harze, da fragen wir uns ernsthaft, wie kann die Natur solche Düfte erzeugen, ganz natürlich, ohne jegliche Zusatzstoffe. Tolubalsam gehört zu diesen Harzen. Der Duft umhüllt uns tröstend und sagt: Hier bist Du zuhause angekommen! Pures Wohlgefühl darf sich ausbreiten.

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Tonka, Tonkabohne räuchern

Manche kennen Tonka als edles Gewürz beim Backen. Wir ziehen den Duft von Tonka geräuchert vor. Ein sehr aromatischen, vanillig, jedoch würzigen Duftgenuss beschert uns Tonka mit einer sinnlich-warmen, aphrodisierenden Wirkung.

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Vanille räuchern

Vanille zählt zu den am weitest verbreiteten Lieblingsdüften der Menschen. Kein Wunder, riecht doch schon die Muttermilch nach Vanille. Und wenn wir von ihrer Wirkung erfahren, sind wir sowieso überzeugt: ausgleichend, glättend, besänftigend nimmt sie Ärger, Frust und Zorn die Spitzen.

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Vetiver räuchern

Vetiver agiert nach dem Motto: In der Tiefe liegt die Kraft! Er lässt uns nicht unberührt mit seinem dunklen, tief-erdig-holzigen Duft. Die langsame Schwingung holt behutsam an die Oberfläche, was in Frieden und Ruhe transformiert werden möchte.

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Weihrauch räuchern

Weihrauch – ein Kapitel und eine Wissenschaft für sich. Glücklich können sich die schätzen, die sich Duft und Wirkung öffnen können. Es gibt kein Räucherwerk, das so viel für uns tut. Leider auch keines, von dem so viel schlechte Qualitäten auf dem Markt sind. Dieser “göttliche” Duft in naturreinem Zustand geräuchert, will heißen, nicht bunt gefärbt und synthetisch parfümiert, ist eine Offenbarung für die Seele.

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Zedernholz räuchern

Der Zedernduft nimmt uns ein mit einem waldig-frischen-würzigen Duft. Sein Wirkungsspektrum macht das Zedernholz zu einem Allrounder: reinigend, klärend, stärkend, aufbauend, harmonisierend.

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Zimtblüte räuchern

Als unscheinbar braunes Körnchen mit einer länglichen Ausbuchtung begegnet uns die Zimtblüte. Optisch besticht sie nicht durch ein einnehmendes Wesen. Das verändert sich schlagartig, wenn uns ihr intensiver Zimtduft in die Nase steigt. Nicht zu vergleichen mit der Zimtrinde, die herber und würziger ist.

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