Räucherwerk: Wie es wirkt, wie es duftet, und vieles mehr!

Adlerholz räuchern

Es wird behauptet: Adlerholz ist der Räucherstoff für Kenner. Ganz sicher ist es das teuerste und edelste Räucherwerk mit einer sehr komplexen Duftnote und einer sehr tief berührenden Wirkung auf die Seele. Es hilft bei Schlafproblemen und löst sanft versteckte Blockaden im Inneren.

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Alantwurzel räuchern

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Amber räuchern

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Angelikawurzel, Engelwurz räuchern

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Birke räuchern

Die Birke ist der Baum des Neubeginn, des Aufbruchs. Deswegen passen die papierartigen, leicht ablösbaren Rindenstreifen und die getrockneten Birkenblätter sehr gut in eine Mischung für das Jahreskreisfest Lichtmess, Imbolc am 02. Februar.

Baldrian räuchern

Dem Baldrian entströmt ein recht intensiver Duft, der leider auch dazu führt, dass der eine oder andere sogar die Nase rümpft. Der Duft ist nicht jedermanns Sache. Es lohnt sich jedoch, sich mit ihm anzufreunden, gerade bei zwei ganz wichtigen Themen: Guter Schlaf und Selbstbewusstsein, bei beidem unterstützt Baldrian ganz hervorragend. Es gibt den heimischen, echten Baldrian (Valeriana officinale) und den mexikanischen Baldrian (valeriana edulis).

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Beifuß räuchern

Beifuß gehört zur Familie der Artemisien und zu den allerwichtigsten keltischen und germanischen Räucherkräutern. Und: Seine Duft-Qualität ist am besten, wenn Sie ihn vor Ihrer Haustür sammeln, d.h. im nächstgelegenen Wald. Er begleitet bei allen Arten von Übergangsprozessen und ist ein guter Helfer beim Abschied nehmen und Loslassen.

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Benzoe Siam, Benzoe Sumatra räuchern

Wenn ein Hauch von betörender Vanille zusammen mit einer wärmenden, sinnlichen Komponenten uns geradezu einhüllt, dann haben wir es mit Benzoe zu tun. Daumengroße, fast goldfarbene, mandelförmige Stücke sind charakteristisch für dieses herrlich duftende Harz, das sich uns wie ein schützendes Mantel um die Schultern legt.

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Bernstein räuchern

Bernstein wird auch Sonnenstein genannt. Das sagt eigentlich schon alles: Er verkörpert Licht und Sonne und spricht uns gleichzeitig auf einer sehr tiefen Ebene an. Als eines der bekanntesten und ältesten Harze hat Bernstein eine wichtige Funktion bei Themen wie Urverbindung, sich an die eigene innere Quelle anbinden und Urvertrauen spüren. Wie könnte das besser gelingen, als mit Sonne im Herzen und Bernstein in der Nase? Hier erfahren Sie mehr zu Bernstein räuchern und Bernstein-Wirkung.

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Burgunderharz räuchern

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Cistrose räuchern

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Weißer Copal räuchern

Der weiße Copal ist bei den Ureinwohnern Südamerika das, was in Arabien der Weihrauch ist. In Südamerika zählt der weiße Copal mit zu den Basis-Räucherharzen. Für alle, die sich mit Weihrauch schwer tun, ist der weiße Copal oder auch Mastix eine wunderbare Alternative. Es gibt unterschiedliche Qualitäten beim weißen Copal.Unübertroffen ist nur der Protium-Copal, der leider nicht immer zu bekommen ist bzw. immer seltener zu erhalten ist. .

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Schwarzer Copal räuchern

Für manchen eine duftende Herausforderung, jedoch immer dann ein Geschenk, wenn es um Verlangsamung und Tiefe im Leben geht. Er holt raus aus den Kopf und kann wunderbar erden und zentrieren. Er kann an die Hand nehmen und aus trüben Gedanken in eine aufgehellte, geklärte Stimmung führen.

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Huichol Copal räuchern

Eine ganz besondere Rarität aus Mexiko. Das Harz dieser Copalart wird in entlegenen Wäldern gesammelt von Huichol-Indianern, das sind noch nach ihren Traditionen lebende Stämme. Sie reinigen das Harz von Rindenstücken, gießen es in Maisblätter und weihen die Stücke, bevor sie in den Handel kommen. Mein Lieferant hat direkten Kontakt mit diesen Stämmen. Wir erhalten die Ware ohne weiteren Zwischenhandel. Der Erlös ermöglicht den Stämmen, ihre ursprüngliche Lebensweise einigermaßen aufrecht zu halten. Mein Lieferant unterstützt sie bei Projekten, deren Planunge jeglichen normalen Menschenverstand entbehrt. So sollte ein großer Staudamm genau das Gebiet fluten, in dem die Stämme ansässig sind.

Goldcopal räuchern

Bei Goldcopal ist Vorsicht geboten. Damit wird oft einfaches Kolophonium bezeichnet. Wenn fossile Harze wie z.B. Bernstein, verarbeitet wird, dann bleibt ein Teil der verarbeiteten Masse als Kolophonium zurück, das häufig für die Herstellung von Lacken verwendet wird. Kolophonium hat meistens eine goldgelb-bräunlich-gelbe Farbe und zeichnet sich durch einen muscheligen Bruch an den Kanten und einen glasigen Glanz aus. Und genau das finden wir sehr häufig im Handel bei den Räucherwaren unter dem Begriff Goldcopal. Das ist an sich keine schlechte Qualität, nur ist es eben keine Copalart aus Südamerika, sondern ein industriell verarbeitetes Harzprodukt.

Damiana räuchern

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Diptam räuchern

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Dammar räuchern

Dammar symbolisiert herrliche Frische, Leichtigkeit und die Verbindung nach oben. Es öffnet mental und kann spirituell begleiten.

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Drachenblut räuchern

Viel mystisch-magisches rankt sich um dieses feuerrote Harz. Am Duft liegt das vermutlich weniger, da gibt es wahrlich wohltuenderes für die Nase. Aber Drachenblut ist DAS Harz schlechthin, wenn es um Schutzräucherungen geht, auch als zusätzliche Prise in einer Mischung zur Hausreinigung, und um Ahnenräucherungen.

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Efeu räuchern

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Eibe räuchern

Die Eibe gehört zu den ältesten magisch-mystischen Räucherpflanzen, die bereits unsere Vorfahren schätzten. Wir müssen sie jedoch mit Vorsicht genießen, denn sie ist giftig. Deswegen nur im freien Räuchern. Eibe kann als Räucherstoff nicht käuflich erworben werden.

Elemi räuchern

Ein Duft wie in einem Kiefernwald voll harziger Baumstämme im Sommer nach einem leichten Sprühregen! Frisch, klar, würzig?

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Eukalyptus

Blätter und Rinde vom Eukalyptusbaum sind ein frisches und doch zart duftender Räucherwerk in Zeiten von Ansteckungsgefahr. Gut zu mischen mit Kampfer, Menthol, Wacholder.

Farn räuchern

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Fichtenharz räuchern

Fichtenharz gehört zu den geradezu archaischen Räucherwerken unseres Kulturkreises. Vermutlich schon lange bevor Weihrauch überhaupt den Weg in unsere Breitengrade gefunden hat, wurde bei uns mit Fichtenharz und Kiefernharz geräuchert. Der warme, nadelig-waldige Duft hat besonders im Winter zu einer angenehmen Stimmung beigetragen. Heute wird Fichtenharz auch in Hausräucherungen geschätzt. Er soll Dinge, die sozusagen unterm Teppich vor sich hin schoddern, an die Oberfläche ziehen und zur Heilung beitragen können.

Galbanum räuchern

Galbanum ist mit unserem heimischen Fenchel verwandt, kommt jedoch aus fernen Ländern wie Syrien und dem Iran. Sein erstarrter Milchsaft hat einen Duft, der die Gedanken klären kann, jedoch auch zu inneren Traumreisen verführen kann.

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Galgant räuchern

Galgant könnte man als den Espresso unter den Räucherhölzern bezeichnen. Er bringt dem Körper einen Kick, die Energien zum Fließen, vertreibt Lethargie und apathischen Rumhängen mit seinem scharf-würzigen Duft!

Guajakharz räuchern

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Guajakholz räuchern

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Guggul räuchern

In der ayurvedischen Heilkunden gilt Guggul geradezu als Tausendsassas. Als einer der wichtigsten Räucherstoffe in Indien und seinen Nachbarländern findet es in allen dort wichtigen Lebensbereichen Verwendung: medizinisch, spirituell, magisch-mystisch.

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Holunder räuchern

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Immortelle räuchern

Immortelle finden wir heute in so manchen Gärten, ohne dass wir es wissen, denn sie wurde heimlich umgenannt: Als Currykraut ist uns diese wunderbare Heilpflanze heute geläufiger. Beim Räuchern schenkt sie jeder Mischung eine wunderbar leuchtend gelbe Farbe und einen geheimnisvollen, würzig-krautigen Duft.

Johanniskraut räuchern

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Kalmus räuchern

In früheren Zeiten und anderen Kulturen war Kalmus als räuchernder Glücksbringer, geistiger Bewegungshelfer und sogar aphrodisierendes Beiwerk bekannt.

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Kamille räuchern

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Kampfer räuchern

Trotz seiner kühlenden Wirkung lässt Kampfer keinen kalt! Ein Duftschwaden Kampfer um die Nase geweht, und jeder ist sofort wieder ganz im Hier und Jetzt. Klarheit, Präsenz und ein stimmuliertes, waches Innenleben beschert uns Kampfer.

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Kardamom räuchern

Kardamom geräuchert und hängende Mundwinkel wechseln wie von Zauberhand berührt die Richtung! Schmunzeln, Lächeln, ein erfreutes, langgezogenes ...ahhhhh... und ...mmmhhhh... und der Ruf nach mehr entlockt ausnahmslos jedem der Duft von Kardamom.

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Kiefernharz räuchern

Kiefernharz steht in einer Reihe mit Fichtenharz, was die Jahrtausende lange Verwendung in unserer Region und in unserem Kulturkreis anbelangt. Der zur Familie der Piniengewächse gehörende Baum hat einen etwas frischeren Duft als die Fichte und peppt so manche Kräutermischung auf!

Königskerze räuchern

Die Königskerze war früher nicht wegzudenken von Haus und Hof und den Bauerngärten. Auch heute freuen wir uns an dieser überaus aufrechten- vielleicht auch aufrichtigen? - senkrecht stehenden, geradlinigen Schönheit. Ihre Blüten, die wir das Räuchern benötigen, sind äußert zartfühlende Wesen und als eine Art Diva beim Sammeln und Trocknen zu behandeln. Sie werden schnell braun, wenn man sie nicht sachte genug anfasst und schön haben sie ihre strahlend gelbe Farbe verloren. Beim Räuchern werden die Blüten gerne verwendet, um elektrische Spannungen oder auch sonstige, unangenehm aufgeladene Energien zu neutralisieren.

Koriander räuchern

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Labdanum räuchern

Diesem betörenden Duft verdankt meine Räuchermanufaktur ihren Namen! Der Duft betört: Von balsamisch, sinnlich, blumig, vanillig über erdig und holzig gehen die Duftbeschreibungen. Der Duft entlockt der Seele Impulse von freudiger Leichtigkeit bis zu sinnlicher Schwere.

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Lavendel räuchern

In vielerlei Hinsicht ein Klassiker, auch beim Räuchern. Lila und nur reiskorngroß entströmt den Blütchen ein vollkommener Duftgenuß. Nur pur geräuchert ist Lavendel bereits eine Wohltat und auch so manche Mischung verdankt ihren letzten Schliff der alten Heilpflanze mit mediterranem Ursprung. Heute erfreut sie Auge und Nase in vielen Gärten, aber die wenigsten wissen, welche Schätze ihre Räucherwirkung für uns bereithält!

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Linaloe räuchern

Das Balsambaumgewächs umgarnt uns mit einem außergewöhnlichen Duft. Intensiv aromatisch, blumig süß und doch mit einer frischen Unternote bringt es Freude und Leichtigkeit in die Seele.

Lebensbaum, Thuja räuchern

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Lorbeer räuchern

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Maidalnüsse räuchern

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Mastix räuchern

Klein, kugelrund und leuchtendgelb: Das ist Mastix. Und für jeden, der Weihrauch nicht mag, eine Offenbarung. Licht, hell und sonnig dringt es auch in die Dunkelzonen der Seele vor und kann Anflüge von Melancholie und Traurigkeit flugs beiseite schieben.

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Meisterwurz räuchern

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Menthol räuchern

Ähnlich wie Kampfer, nur noch stärker. Was Fisherman?s Friend unter den Lutschpastillen, ist Menthol beim Räucherwerk! Dieser unmittelbaren, geradlinigen Frische und Klarheit verdankt Menthol sein Alleinstellungsmerkmal unter den Frische-Kick bringenden Räucherwerken.

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Minze räuchern

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Mistel räuchern

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Moschuskörner räuchern

Wer hier an die Moschusochsen denkt, liegt falsch. Hier handelt es sich um die Samenkörner eines Malvengewächses, das die sexuellen-erotischen Triebe in uns zum Vorschein bringen soll.

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Muskat räuchern

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Myrrhe räuchern

Myrrhe kennen wir natürlich alle aus der Bibel. Dort wird sie nicht nur als Geschenk der Heiligen Drei Könige zur Geburt Jesu aufgeführt, sondern auch als Bestandteil von Räucherungen und Salbenrezpten. Myrrhe symbolisiert: Weiblichkeit, Erde, Körper und Gefühl und hat einen sehr erdenden, zentrierenden Charakter.

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Myrte räuchern

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Narde räuchern

Ein sinnlich-warm-holzig-erdiger Duft entströmt der Nardenwurzel. Sehr gut zur tiefen Entspannung und als Einschlafhilfe.

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Ocote räuchern

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Opopanax räuchern

Auch Bisabol-Myrrhe oder süße Myrrhe genannt. Optisch ist sie der normalen Myrrhe zum Verwechseln ähnlich, im Duft ist Opoponax weicher und milder. Wenn es um ein sanftes ?Runterkommen? geht, sich im Hier und Jetzt einfinden, die Gedanken beruhigen, sanft in den Schlaf finden, dann liegen wir mit Opoponax immer richtig.

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Oshawurzel räuchern

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Palo Santo Holz räuchern

Palo Santo gehört zu den wichtigsten indianischen Räucherwerken. Es wird intensiv bei Ritualen, Zeremonien und Reinigungsräucherungen zum Einsatz gebracht.

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Palo Santo Harz räuchern

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Patchouli räuchern

Patchouli verkörpert den typischen Räucherstäbchenduft der 70er Jahre. Bis heute hat sich seine Beliebtheit gehalten, der Duft ist intensiv aromatisch und sein Wirkungsspektrum reicht von beruhigend bis aphrodisierend.

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Pinie räuchern

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Ringelblume räuchern

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Rosenblüten räuchern

Der Duft der Rose steht wirklich ganz eigenständig neben allen anderen Düften genauso wie ihre Wirkung beim Räuchern. Der unglaublich blumig-sinnlich-süße Duft stärkt das Herzzentrum und bringt eine liebevolle, sinnliche Atmosphäre in den Raum.

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Rosmarin räuchern

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Safran räuchern

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Sagapenum räuchern

Sagapenum wird ganz bestimmt nicht als Wohlduft geräuchert! Es hat einen scharfen Duft, der manchen sogar die Nase leicht rümpfen lässt. Er macht das mit seiner Wirkung jedoch wieder wett: Es soll vor negativen Energien transformieren und das eigene Schutzschild stärken.

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Sal räuchern

Meine erste Sal-Räucherung hat mich sofort überzeugt: Ich habe bis tief in die Nacht hochkonzentriert vor meinem PC gesessen, war tief eingetaucht und gefesselt von dem Thema, an dem ich gearbeitet habe und habe darüber völlig meine Außenwelt und die Zeit vergessen.

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Salbei, weißen Salbei räuchern

Am weißen Räuchersalbei kommen wir nicht vorbei. Er gehört zu den MUSTS unter den Räucherkräutern. Egal, was ansteht, Salbei hilft immer: reinigt, macht wach und präsent, unterstützt die Konzentration, kann parallel zu der ganzen Klarheit, zu der er verhilft, auch beruhigen und entspannen.

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Sandarak räuchern

Sandarak zählt häufig zu den unterschätzten Räucherharzen. Es sitzt sozusagen oft auf der Ersatzbank ? zu unrecht! Sandarak nimmt sich gerne den negativen, belastenden Spannungen in einem Raum an und neutralisiert diese sehr wirkungsvoll.

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Sandelholz räuchern

Weißes Sandelholz ist in der indischen Räuchertradition nicht wegzudenken. Aber vorsichtig: Gerade dort werden oft dunkelbraune, parfümierte Rindenstücke als Sandelholz verkauft. Finger weg davon. Sandelholz hat einen unvergleichlich weichen, umhüllenden Duft, der die Kraftzentren von Stirn und Becken (Wurzelchakra) verbindet.

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Schafgarbe räuchern

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Steppenraute räuchern

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Storax räuchern

p>Als Styrax oder Storax sind hauptsächlich die kleinen, fast schwarzen Stückchen bekannt, die jeder Mischung einen betörend warm-sinnlichen Duft geben. Hochwertiger in der Qualität ist jedoch die Storaxbaumrinde, die etwas dezenter, jedoch nicht weniger wirkungsvoll im Duft ist.

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Styraxbaumrinde räuchern folgt

Süßgras räuchern

Nach dem weißen Salbei das nächste MUST unter den Räucherkräutern. Keines nimmt uns so schnell für sich ein, sobald ein Duftschwaden Süßgras die Nase erreicht. Wir wähnen uns in einer warmen Sommerwiese, umhüllt von einem Duft, der an Heu, Waldmeister und gebrannte Mandeln erinnert. Köstlich!

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Süßholz räuchern

Süßholz als Spaßbringer unter den Räucherstoffen zu bezeichnen, wäre etwas übertrieben. Aber ganz sicher bringt er aufmunternde Leichtigkeit und inspirierende Impulse, die den Grauschleier von der Seele ziehen.

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Thymian räuchern

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Tolu, Tolubalsam räuchern

Es gibt Harze, da fragen wir uns ernsthaft, wie kann die Natur solche Düfte erzeugen, ganz natürlich, ohne jegliche Zusatzstoffe. Tolubalsam gehört zu diesen Harzen. Der Duft umhüllt uns tröstend und sagt: Hier bist Du zuhause angekommen! Pures Wohlgefühl darf sich ausbreiten.

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Tonka, Tonkabohne räuchern

Manche kennen Tonka als edles Gewürz beim Backen. Wir ziehen den Duft von Tonka geräuchert vor. Ein sehr aromatischen, vanillig, jedoch würzigen Duftgenuss beschert uns Tonka mit einer sinnlich-warmen, aphrodisierenden Wirkung.

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Vanille räuchern

Vanille zählt zu den am weitest verbreiteten Lieblingsdüften der Menschen. Kein Wunder, riecht doch schon die Muttermilch nach Vanille. Und wenn wir von ihrer Wirkung erfahren, sind wir sowieso überzeugt: ausgleichend, glättend, besänftigend nimmt sie Ärger, Frust und Zorn die Spitzen.

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Vetiver räuchern

Vetiver agiert nach dem Motto: In der Tiefe liegt die Kraft! Er lässt uns nicht unberührt mit seinem dunklen, tief-erdig-holzigen Duft. Die langsame Schwingung holt behutsam an die Oberfläche, was in Frieden und Ruhe transformiert werden möchte.

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Wacholder räuchern

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Weihrauch räuchern

Weihrauch ? ein Kapitel und eine Wissenschaft für sich. Glücklich können sich die schätzen, die sich Duft und Wirkung öffnen können. Es gibt kein Räucherwerk, das so viel für uns tut. Leider auch keines, von dem so viel schlechte Qualitäten auf dem Markt sind. Dieser ?göttliche? Duft in naturreinem Zustand geräuchert, will heißen, nicht bunt gefärbt und synthetisch parfümiert, ist eine Offenbarung für die Seele.

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Wermut räuchern

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Zedernholz räuchern

Der Zedernduft nimmt uns ein mit einem waldig-frischen-würzigen Duft. Sein Wirkungsspektrum macht das Zedernholz zu einem Allrounder: reinigend, klärend, stärkend, aufbauend, harmonisierend.

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Zimtblüte räuchern

Als unscheinbar braunes Körnchen mit einer länglichen Ausbuchtung begegnet uns die Zimtblüte. Optisch besticht sie nicht durch ein einnehmendes Wesen. Das verändert sich schlagartig, wenn uns ihr intensiver Zimtduft in die Nase steigt. Nicht zu vergleichen mit der Zimtrinde, die herber und würziger ist.

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Zirbe räuchern

In den letzten Jahren hat die Zireb, auch Arve oder Zirbelkiefer genannt, einen wahren Hype erlebt: Zirbenkissen, Zirbenbetten, ganze Zirbenschlafsystem, Zirben-Wasserkaraffen, Raumlüfter aus Zirbe, ja, sogar Zirbenschnaps uvm. Die Liste lässt sich sicher noch erweitern. Uns geht es hier um die wissenschaftlich erforschten Wirkungen der Zirbe auf unser Schlafverhalten. Dazu hat die JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH in Graz erstaunlich festgestellt. Der Duft der Zirbe kann fast als Schlafelixier gelten. Wir benötigen des nächtens weniger Herzschläge, unser Tiefschlaf ist tiefer, salopp ausgedrückt, und unser Organismus am Morgen erholter!

Waldweihrauch räuchern

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Yerba Santa

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Zypressenharz räuchern

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