Räucherwerk: Wie es wirkt, wie es duftet, und vieles mehr!

Wie beim Räuchern mit der Räucherkohle oder auf dem Stövchen

- heimische Räucherkräuter

- Harze aus aller Welt

- exotische Gewürze

- Früchte, Schoten und Beeren

- Hölzer, Rinden und Flechten

Duft und Wirkung entfalten, erfahren Sie hier!

Adlerholz räuchern

Es wird behauptet: Adlerholz ist der Räucherstoff für Kenner. Ganz sicher ist es das teuerste und edelste Räucherwerk mit einer sehr komplexen Duftnote und einer sehr tief berührenden Wirkung auf die Seele. Es hilft bei Schlafproblemen und löst sanft versteckte Blockaden im Inneren.

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Alantwurzel räuchern

Die Pflanze mit dem beeindruckenden Wuchs bringt Licht, Helligkeit und Sonnenschein in die Seele. Der feine veilchen- und kampferartige Duft löst ein geborgenes und warmes Gefühl aus. Er hilft, blockierte Energien wieder in Fluss zu bringen. Der Duft der verräucherten Wurzel unterstützt bei Traurigkeit, depressiver Verstimmung und schweren Gedanken, hellt also seelisch auf, vermittelt Zuversicht und wirkt herzöffnend. Er hilft, Ängste zu lösen und unterstützt das Selbstwertgefühl. Aufgrund seiner keimtötenden Wirkung können Sie ihn sehr gut bei Raumreinigungen einsetzen.

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Amber räuchern

An dieser Stelle ist zuerst Begriffsklärung angesagt. Was verstehen wir unter einer Räucherung mit Amber, was ist das überhaupt: Amber Dhoop, ein indisches und ayuervedisches Räucherwerk? Die Blätter vom Amberbaum? Storax vom Amberbaum? Amber oder Ambra vom Wal? Bernstein, der auch als Amber bezeichnet wird? Amber als eine Qualitätsbezeichnung von Weihrauch Oman Al Hojari? Ganz profane Amber-Räucherstäbchen? Diese Amber-Vielfalt macht deutlich, dass eine Ausführung über eine Räucherung mit Amber etwas komplexer ist. Foto: Getrocknete Blätter vom Amberbaum (Liquidambar)

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Angelikawurzel, Engelwurz räuchern

Der heimische Doldenblütler drückt in seinem Namen, der auf eine alte Sage zurück geht, seine Wirkung aus. Im Mittelalter, als Seuchen wie Pest den Menschen das Leben schwer gemacht haben, soll den Geplagten ein Erzengel erschienen sein, der sie von der Angelika träumen ließ, die ihnen schließlich Heilung beschert haben soll. Der Duft ist überaus aromatisch und kräftig. Und genau das überträgt sich auf unseren seelischen und geistigen Zustand beim Räuchern!

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Baldrian räuchern

Dem Baldrian entströmt ein recht intensiver Duft, der leider auch dazu führt, dass der eine oder andere sogar die Nase rümpft. Der Duft ist nicht jedermanns Sache. Es lohnt sich jedoch, sich mit ihm anzufreunden, gerade bei zwei ganz wichtigen Themen: Guter Schlaf und Selbstbewusstsein, bei beidem unterstützt Baldrian ganz hervorragend. Es gibt den heimischen, echten Baldrian (Valeriana officinale) und den mexikanischen Baldrian (valeriana edulis). Im Foto links: Baldrianblüte. Rechts: Baldrianwurzel

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Bartflechte räuchern

Bartflechte gehört zu den besonderen und nicht alltäglichen Räucherwerken, denn es wird in ganz bestimmten Familien- oder Beziehungs-Situationen geräuchert, in denen nur noch die Bartflechte mit ihrer besonderen Wirkung helfen kann. Bartflechte kann gut selbst gesammelt werden in heimischen Wäldern, was im Übrigen eine wunderbar vorbereitende Handlung ist auf die Räucherung.

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Beifuß räuchern

Beifuß gehört zur Familie der Artemisien und zu den allerwichtigsten keltischen und germanischen Räucherkräutern. Es war eines DER Zauberkräuter der Göttin Artemis, die sich durch ihr freies, ungebändigtes Wesen auszeichnete! Und: Seine Duft-Qualität ist am besten, wenn Sie ihn vor Ihrer Haustür sammeln, d.h. im nächstgelegenen Wald. Er begleitet bei allen Arten von Übergangsprozessen und ist ein guter Helfer beim Abschied nehmen und Loslassen.

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Benzoe Siam, Benzoe Sumatra räuchern

Wenn ein Hauch von betörender Vanille zusammen mit einer wärmenden, sinnlichen Komponenten uns geradezu einhüllt, dann haben wir es mit Benzoe Siam zu tun. Daumengroße, fast goldfarbene, mandelförmige Stücke sind charakteristisch für dieses herrlich duftende Harz, das sich uns wie ein schützendes Mantel um die Schultern legt.

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Bernstein räuchern

Bernstein wird auch Sonnenstein genannt. Das sagt eigentlich schon alles: Er verkörpert Licht und Sonne und spricht uns gleichzeitig auf einer sehr tiefen Ebene an. Als eines der bekanntesten und ältesten Harze hat Bernstein eine wichtige Funktion bei Themen wie Urverbindung, sich an die eigene innere Quelle anbinden und Urvertrauen spüren. Wie könnte das besser gelingen, als mit Sonne im Herzen und Bernstein in der Nase? Hier erfahren Sie mehr zu Bernstein räuchern und Bernstein-Wirkung.

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Birke räuchern

Die Birke ist der Baum des Neubeginn, des Aufbruchs. Deswegen passen die papierartigen, leicht ablösbaren Rindenstreifen und die getrockneten Birkenblätter sehr gut in eine Mischung für das Jahreskreisfest Lichtmess, Imbolc am 02. Februar. Denn dieses Jahreskreisfest steht für zum einen für die Zeit des Reinigens im Monat Februar, jedoch auch für den Neubeginn im Jahreskreis, den die stärker werdenden Sonne den Menschen im Jahreslauf beschert. Zu diesem Zeitpunkt haben die Bauern mit ihrer Planung begonnen, was eingesät werden soll.

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Burgunderharz räuchern

Mit Burgunderharz oder auch Burgunderpech ist das gereinigte Fichtenharz gemeint, dem die Terpentine entzogen wurden. Zum Räuchern findet es nicht ganz so häufig Verwendung wie Fichten- und Kiefernharz oder Waldweihrauch, da es bereits einen Verarbeitungsprozess hinter sich hat, der schwer einzuschätzen ist und in den der normale Kunde keinen Einblick hat. Deswegen zieht der die Natur schätzende Räuchernde eher das ungereinigte Fichten-Rohharz dem Burgunderharz vor.

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Cistrose räuchern

Die aus mediterranen Gefilden stammende Cistrose hat in den letzten Jahren in der Naturheilkunde einen wahren Aufschwung erlebt, nachdem deren heilkräftige Wirkung bei grippalen Infekten, Erkältungskrankheiten, Problemen mit Pilzbefall, etc. bekannt wurde. Wenn wir Cistrose räuchern, aus der das Labdanum genannte Harz gewonnen wird, werden wir beschenkt mit einem sehr intensiven, hoch aromatischen Duft, dessen Wirkungsvielfalt sich sehen lassen kann.

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Weißer Copal räuchern

Der weiße Copal ist bei den Ureinwohnern Südamerika das, was in Arabien der Weihrauch ist. In Südamerika zählt der weiße Copal mit zu den Basis-Räucherharzen. Für alle, für die der Weihrauchduft eine olfaktorische Herausforderung ist, können der weiße Copal und auch Mastix eine Lösung und Offenbarung sein!Es gibt unterschiedliche Qualitäten beim weißen Copal. Am besten ist wirklich die fast rein-weiße, milchig schimmernde Qualität des Protium-Copals, auch Pom, Gehirn des Himmels genannt. Es wird leider immer schwieriger, ihn zu beziehen, deswegen ist eine Räucherung mit weißem Copal eigentlich immer ein Fest!

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Schwarzer Copal räuchern

Für manchen eine duftende Herausforderung, jedoch immer dann ein Geschenk, wenn es um Verlangsamung und Tiefe im Leben geht. Er holt raus aus den Kopf und kann wunderbar erden und zentrieren. Er kann an die Hand nehmen und aus trüben Gedanken in eine aufgehellte, geklärte Stimmung führen.

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Huichol Copal räuchern

Eine ganz besondere Rarität aus Mexiko. Das Harz dieser Copal-Sorte wird in entlegenen Wäldern gesammelt von Huichol-Indianern, das sind noch nach ihren Traditionen lebende Stämme. Sie reinigen das Harz von Rindenstücken, gießen es in Maisblätter und weihen die Stücke, bevor sie in den Handel kommen. Mein Lieferant hat direkten Kontakt mit diesen Stämmen. Wir erhalten die Ware ohne weiteren Zwischenhandel. Der Erlös ermöglicht den Stämmen, ihre ursprüngliche Lebensweise einigermaßen aufrecht zu halten, was nicht immer einfach ist.

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Goldcopal räuchern

Bei Goldcopal ist Vorsicht geboten. Damit wird oft einfaches Kolophonium bezeichnet. Wenn fossile Harze wie z.B. Bernstein, verarbeitet wird, dann bleibt ein Teil der verarbeiteten Masse als Kolophonium zurück, das häufig für die Herstellung von Lacken verwendet wird. Kolophonium hat meistens eine goldgelb-bräunlich-gelbe Farbe und zeichnet sich durch einen muscheligen Bruch an den Kanten und einen glasigen Glanz aus. Und genau das finden wir sehr häufig im Handel bei den Räucherwaren unter dem Begriff Goldcopal. Das ist an sich keine schlechte Qualität, nur ist es eben keine Copal-Sorte aus Südamerika, sondern ein industriell verarbeitetes Harzprodukt.

Damiana räuchern

Die Blätter von Damiana sehen nur unscheinbar aus. In Wirklichkeit sind es ganz schöne "Früchtchen": Ihre euphorisierenden Inhaltsstoffe sollen die Liebeslust entfachen! Und ihr Duft hat es auch ganz schön in sich beim Räuchern: Wunderbar aromatisch, weich, sinnlich, warm. Den Blättern wird zudem eine entkrampfende Wirkung nachgesagt...nicht die schlechteste Voraussetzung für das Liebesspiel!

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Diptam räuchern

Diptam wird auch Brennender Busch genannt. Die Erklärung ist einfach: Er kann sich bei einer bestimmten Wetterlage selbst entzünden. Dann glühen oder brennen die Rispen, was die Pflanze jedoch ohne große Auswirkungen übersteht. Diptam wird oft in den gleichen Topf geworfen mit Majoran, Oregano und Dost. Es gibt jedoch Unterschiede!

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Dammar räuchern

Dammar symbolisiert herrliche Frische, Leichtigkeit und die Verbindung nach oben. Es öffnet mental und kann spirituell begleiten. Deswegen gilt Dammar als ein Harz, das eine erhellende Wirkung hat und sogar Licht in die zu Schwermut und Dunkelheit neigende Seele bringen kann. Sogar bei schwermütiger und depressiver Verstimmung soll eine Räucherung mit Dammar eine positive Wirkung zeigen.

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Drachenblut räuchern

Viel mystisch-magisches rankt sich um dieses feuerrote Harz. Am Duft liegt das vermutlich weniger, da gibt es wahrlich wohltuenderes für die Nase. Aber Drachenblut ist DAS Harz schlechthin, wenn es um Schutzräucherungen geht, auch als zusätzliche Prise in einer Mischung zur Hausreinigung, und um Ahnenräucherungen.

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Efeu räuchern

Efeu steht seit der klassischen Antike für Unsterblichkeit, Treue, Freundschaft und einer liebenden Verbundenheit zwischen Menschen. Das ist jetzt weniger überraschend, weil bekannt. Spannend wird es, wenn wir uns die zum Räuchern geeigneten Pflanzenteile des Efeus anschauen: Efeublätter, -beeren und das Holz sind ebenfalls bekannt und gebräuchlich. Diese Efeu-Pflanzenteile passen perfekt in eine Räucherung zu Samhain oder auch zur Wintersonnenwende, ergänzt mit dem Mistelkraut!

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Eibe räuchern

Die Eibe gehört zu den ältesten magisch-mystischen Räucherpflanzen, die bereits unsere Vorfahren schätzten. Wir müssen sie jedoch mit Vorsicht genießen, denn sie ist giftig. Wer sich dennoch an sie heranwagen möchte, räuchert sie nur im Freien. Eibe kann als Räucherstoff nicht käuflich erworben werden bzw. der Verkauf der getrockneten Nadeln ist verboten.

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Elemi räuchern

Ein Duft wie in einem Kiefernwald voll harziger Baumstämme im Sommer nach einem leichten Sprühregen! Was der frische, klare und würzige Duft so alles bewirkt, mag überraschen, denn seine Anwendung ist noch nicht bis in den hintersten Räucherwinkel vorgedrungen.

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Eukalyptus räuchern

Blätter und Rinde vom Eukalyptusbaum sind ein frisches und doch zart duftender Räucherwerk in Zeiten von Ansteckungsgefahr. Gut zu mischen mit Kampfer, Menthol, Wacholder. Es lohnt sich, sich näher mit den besonderen Eigenschaften des Eukalyptusbaumes zu beschäftigen und diese Fähigkeiten in eine Räucherung einfließen zu lassen. Er verbindet die Elemente Wasser und Feuer, eigentlich ein Widerspruch, aber genauso sorgt er für sein Überleben.

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Fichtenharz räuchern

Fichtenharz gehört zu den geradezu archaischen Räucherwerken unseres Kulturkreises. Vermutlich schon lange bevor Weihrauch überhaupt den Weg in unsere Breitengrade gefunden hat, wurde bei uns mit Fichtenharz und Kiefernharz geräuchert. Der warme, nadelig-waldige Duft hat besonders im Winter zu einer angenehmen Stimmung beigetragen. Heute wird Fichtenharz auch in Hausräucherungen geschätzt, denn dort kann es erstaunliches bewirken.

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Galbanum räuchern

Galbanum ist mit unserem heimischen Fenchel verwandt, kommt jedoch aus fernen Ländern wie Syrien und dem Iran. Sein erstarrter Milchsaft hat einen Duft, der die Gedanken klären kann, jedoch auch zu inneren Traumreisen verführen kann.

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Galgant räuchern

Galgant könnte man als den Espresso unter den Räucherhölzern bezeichnen. Er bringt dem Körper einen Kick, die Energien zum Fließen, vertreibt Lethargie und apathisches Rumhängen mit seinem scharf-würzigen Duft! Er sagt schlicht und ergreifend: "Los jetzt, auf geht's!"

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Guajakharz räuchern

Bekannt als begleitendes Räucherwerk für Erotik und Liebe verzeiht man Guajak seinen stolzen Preis. Es gehört wirklich zu den teuren Harzen. Duft und Wirkung lassen das schnell vergessen. Harz und Holz verfügen über besonders aromatische ätherische Öle, die den Raum schnell mit einem überaus angenehmen Duft füllen.

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Guajakholz räuchern

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Guggul räuchern

In der ayurvedischen Heilkunde gilt Guggul geradezu als Tausendsassa. Als einer der wichtigsten Räucherstoffe in Indien und seinen Nachbarländern findet das Harz in allen dort bedeutenden Lebensbereichen Verwendung: medizinisch, spirituell, magisch-mystisch. Für uns ist der fein-herbe Duft manchmal gewöhnungsbedürftig, aber es lohnt sich, ihn mal über einen gewissen Zeitraum auf das Drahtsieb des Stövchen mit einer Sandunterlage aufzulegen oder auf die Kohle. Besonders am Abend werden wir schnell seine entspannende Wirkung zu schätzen wissen. Er bringt eine sanfte, innere Gelassenheit ohne dass wir uns schwer und müde fühlen würden. Das ist einfach ein wunderbarer Räucher-Effekt!

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Holunder räuchern

Die Blüten des Holunders werden in Räucherungen oft dann hinzugefügt, wenn es um den richtigen Zeitpunkt für ein Vorhaben geht. Der aromatische, fein süßliche Duft macht gelassen und zuversichtlich, er verbreitet eine heimelige Wohlfühlatmosphäre, in der die Tragweite für den richtigen Zeitpunkt kleinere Dimensionen annehmen kann. Holunderblüten haben außerdem einen heilenden und schützenden Aspekt.

Immortelle räuchern

Immortelle finden wir in so manchen Gärten, ohne dass wir es wissen, denn sie wurde heimlich umbenannt: Als Currykraut ist uns diese wunderbare Heilpflanze heute geläufiger. Beim Räuchern schenkt sie jeder Mischung eine wunderbar leuchtend gelbe Farbe und einen geheimnisvollen, würzig-krautigen Duft.

Johanniskraut räuchern

Johanniskraut gehört zu den beliebtesten, heimischen Räucherkräutern und das zurecht. Jedes Jahr warten wir bereits ungeduldig, wann sich die kleinen, gelben Blütchen öffnen. Die einen setzen ihr bewährtes Öl damit an oder auch eine Tinktur, beides ist für eine ganze Bandbreite von Wehwehchen genau die richtige Wahl ist. Bekannt ist Johanniskraut außerdem für seine antidepressive Wirkung, die viele Frauen in den Wechseljahren schätzen. Eine Johanniskraut-Räucherung bestätigt genau diesen Effekt!

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Kalmus räuchern

In früheren Zeiten und anderen Kulturen war Kalmus als räuchernder Glücksbringer, geistiger Bewegungshelfer und sogar aphrodisierendes Beiwerk bekannt. Heute hat die Wurzel nicht mehr so einen hohen Bekanntheitsgrad beim Räuchern mit Wurzeln und Hölzern. Schade eigentlich, denn was uns Kalmus als Räucherwerk schenken kann, ist durchaus schätzenswert. Kalmus passt auch sehr gut in Räuchermischungen mit heimischen Kräutern und Duftpflanzen. Einfach mal etwas experimentieren, Sie werden überrascht sein...

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Kamille räuchern

Die zarten Kamillenblütchen gehören eher zu den unscheinbaren, heimischen Räucherwerken. Vielleicht zu Unrecht! Zum einen gedeihen sie leicht in unseren heimischen Gärten. Und nicht nur beim Räuchern verströmen sie ihre heilkräftige Wirkung, auch als Tee ist Kamille bekannt. Manch einer mag den Duft gerade deswegen nicht, weil er sofort Erinnerungen an Bauchgrimmen auslöst. Beim Räuchern wartet die Kamille jedoch mit einer Wirkung auf, die fast jeder heutzutage zu schätzen weiß.

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Kampfer räuchern

Trotz seiner kühlenden Wirkung lässt Kampfer keinen kalt! Ein Duftschwaden Kampfer um die Nase geweht, und jeder ist sofort wieder ganz im Hier und Jetzt, denn der Kampfer hat sofort ein stimuliert und eine wache Aufmerksamkeit beschert. Auch in erkältungsreichen Zeiten, bei triefender und verstopfter Nase oder Heuschnupfen-Attacken kann Kampfer eine wohltuende Erleichterung schenken.

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Kardamom räuchern

Kardamom geräuchert und hängende Mundwinkel wechseln wie von Zauberhand berührt die Richtung! Schmunzeln, lächeln, ein erfreutes, langgezogenes ...ahhhhh... und ...mmmhhhh... und der Ruf nach mehr entlockt ausnahmslos jedem der Duft von Kardamom.

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Kiefernharz räuchern

Kiefernharz steht in einer Reihe mit Fichtenharz, was die Jahrtausende lange Verwendung in unserer Region und in unserem Kulturkreis anbelangt, denn das heimische Baumharz wurde bereits bei den Kelten und Germanen geräuchert. Der zur Familie der Piniengewächse gehörende Nadelbaum hat einen etwas frischeren Duft als die Fichte und peppt so manche heimische Räucherkräutermischung auf.

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Königskerze räuchern

Die Königskerze war früher nicht wegzudenken von Haus und Hof und den Bauerngärten. Auch heute freuen wir uns an dieser überaus aufrechten- vielleicht auch aufrichtigen? - senkrecht stehenden, geradlinigen Schönheit. Ihre Blüten, die wir das Räuchern benötigen, sind äußert zartfühlende Wesen und als eine Art Diva beim Sammeln und Trocknen zu behandeln. Sie werden schnell braun, wenn man sie nicht sachte genug anfasst und schön haben sie ihre strahlend gelbe Farbe verloren. Beim Räuchern werden die Blüten gerne verwendet, um elektrische Spannungen oder auch sonstige, unangenehm aufgeladene Energien zu neutralisieren.

Koriander räuchern

Die kleinen, kugelrunden Koriandersamen haben sich ihren Bekanntheitsgrad als verdauungsfördernde Zutat in der Küche Indiens und Arabiens erworben. Dort sind auch die Heilkräfte der Samen geschätzt. Wir freuen uns jedoch über die wunderbare Wirkung beim Räuchern, auf die wir an kalten Winterabenden oder in sehnsüchtigen Kuschelstunden nicht verzichten wollen. Ein Blick in den Gewürzschrank offenbart außerdem, was wir schon alles im Vorrat haben für eine feine Räuchermischung mit Koriander.

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Labdanum räuchern

Diesem betörenden Duft verdankt meine Räuchermanufaktur ihren Namen! Der Duft reicht von balsamisch, sinnlich, blumig, vanillig über erdig und holzig. Damit ist offensichtlich, dass der Duft über ein äußerst breites Aromenspektrum verfügt. Der Duft entlockt der Seele Impulse von freudiger Leichtigkeit bis zu sinnlich-wohliger Schwere.

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Lavendel räuchern

In vielerlei Hinsicht sind die Lavendelblüten ein Klassiker, auch beim Räuchern. Lila und nur reiskorngroß entströmt den Blütchen ein vollkommener Duftgenuss. Nur pur geräuchert ist Lavendel bereits eine Wohltat und auch so manche Mischung verdankt ihren letzten Schliff der alten Heilpflanze mit mediterranem Ursprung. Heute erfreut sie Auge und Nase in vielen Gärten, aber die wenigsten wissen, welche Schätze ihre Räucherwirkung für uns bereithält!

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Lebensbaum, Thuja räuchern

Eine Räucherung mit den immergrünen Spitzen des majestätisch aufrechten Nadelbaumes sollte immer gut überlegt sein und gehört ganz bestimmt nicht zu einer Alltagsräucherung. Sie sollte außerdem am besten im Freien oder bei geöffnetem Fenster gemacht werden, dann der Lebensbaum ist leicht toxisch. In bestimmten Lebenssituationen hat eine Lebensbaum-Räucherung jedoch durchaus ihre Berechtigung.

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Linaloe räuchern

Das Balsambaumgewächs umgarnt uns mit einem außergewöhnlichen Duft. Intensiv aromatisch, blumig süß und doch mit einer frischen Unternote bringt es Freude und Leichtigkeit in die Seele. Es verleiht jeder Mischung ein besonderes Aroma. Besonders Kinder lieben diesen Duft auch!

Lorbeer räuchern

Lorbeer gehört nicht zu unserem heimischen Räucherpflanzen, auch wenn wir in sehr gut kennen, das jedoch eher als Gewürz, deswegen befindet er sich auch in fast jedem Küchenschrank. Den Lorbeer, den wir zum Räuchern nehmen, bitte nicht verwechseln mit dem Kirschlorbeer. Dieser ist heimisch und häufig gesehen als beliebte, jedoch keinen Duft verströmende Heckenpflanze. Sie können jederzeit auch mal Ihr Lorbeergewürz aus der Küche zum Räuchern testen. Wenn Sie ganze Lorbeerblätter haben, sind diese immer aromatischer wie die pulverisierte Form eines Gewürzes. Lorbeer ist ein ganz besonderer Räucherduft, der uns beim Lauschen nach innen wahrlich geheimnisvolles zuflüstern kann!

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Maidalnüsse räuchern

Die Maidalnüsse haben es zwischenzeitlich zu einigem Bekanntheitsgrad gebracht, zumindest bei Menschen mit Schlafproblemen und das sind heutzutage nicht wenige. Die auch Traumnüsse genannten braunen, etwas walnussgroßen Kugeln aus dem Himalaya, können das Ein- und Durchschlafen begleiten und unterstützen. Dafür müssen die Nüsse gemörsert werden. Am besten auf einem Räucherstövchen mit Drahtsieb räuchern. Maidal kann sehr gut kombiniert werden mit Zirbenholz und -nadeln, Kamillenblüten, Baldrianblüten und -wurzeln und Lavendel. Damit erhalten Sie eine wunderbare Schlaf-Räuchermischung.

Mastix räuchern

Klein, kugelrund und leuchtendgelb: Das ist Mastix. Und für jeden, der Weihrauch nicht mag, eine Offenbarung. Licht, hell und sonnig dringt es auch in die Dunkelzonen der Seele vor und kann Anflüge von Melancholie und Traurigkeit flugs beiseiteschieben.

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Meisterwurz räuchern

Meisterwurz, auch Königin der Alpen genannt, wurde bereits in früheren Zeiten sehr geschätzt, sie war im Grund das Räucherwerk der ärmeren Bevölkerung, die sich keinen Weihrauch leisten konnte. Mit einer Meisterwurz-Räucherung sollten böse Geister und Dämonen vertrieben werden, was in Zeiten von Armut oft die Angst vor Hunger und Krankheit war. In den Rauhnächten war Meisterwurz in Tirol und im Allgäu ein beliebtes Räucherwerk, damit wurden nach dem 24. Dezember Haus und Hof ausgeräuchert. Aus der Wurzel von Meisterwurz werden sehr heilkräftige Tinkturen hergestellt, die das Immunsystem stärken.

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Menthol räuchern

Ähnlich wie Kampfer, nur noch stärker. Was Fishermans Friend unter den Lutschpastillen, ist Menthol beim Räucherwerk! Dieser unmittelbaren, geradlinigen Frische und Klarheit verdankt Menthol sein Alleinstellungsmerkmal unter den Frische-Kick bringenden Räucherwerken.

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Minze räuchern

Die Pfefferminze kannte man schon als Kind. Bei Übelkeit und sonstigen Beschwerden war schnell ein Tässchen dieses duftenden Heilkrautes getrunken. Die Minze begegnet uns auch wieder beim Räuchern - zurecht. Haben Sie die überaus durchsetzungskräftige und ausschreitende, sich von nichts aufhaltende Verbreitung der Minze in Ihrem Garten beobachtet. Kaum gepflanzt, dehnt sie sich überall aus. Sie schreitet im wahrsten Sinn des Wortes zur Tat! Genau diesen Wirkaspekt schenkt sie uns beim Räuchern. Die Minze gibt einen Handlungsschub und fordert zum Tun auf. "Jetzt mach' endlich" sagt sie uns deutlich!

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Mistel räuchern

Die Signatur macht deutlich, dass diese magische Pflanze in der Zwischenwelt beheimatet ist, sie lebt zwischen Himmel und Erde. Dadurch eignet sie sich für Räucherungen in Schwellensituationen oder bei biografischen Übergängen. Der sehr krautige, eher unscheinbare Duft ist ein guter Begleiter, wenn man die Qualität der Jahreskreisfeste im Winterhalbjahr und in den Rauhnächten, den 12 heiligen Nächten, die Ende Monat Dezember beginnen. Die Mistel passt gut bei Räucherungen, in denen Segen und Schutz im Mittelpunkt stehen und um eine Verbindung zu den Ahnen in einer Ahnenräucherung aufzunehmen.

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Moschuskörner räuchern

Wer hier an den Moschushirsch denkt, liegt falsch. Die Zeiten sind glücklicherweise vorbei, als die Drüsen im Geschlecht des Moschushirsches für den erotisierenden Moschus-Duft herhalten mussten. Heute stammen die Moschuskörner, die auch unter dem Begriff Ambrette gekannt sind, von einer tropischen Pflanze, dem Bisamstrauch oder Bisameibisch. In einer Räucherung wirken die Moschuskörner sinnlich und entspannend. Deswegen sind sie häufig Bestandteil in erotisierenden Räuchermischungen zusammen mit Labdanum, Rosenblüten, Zimtblüte, Sandelholz, u.a.

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Muskat räuchern

Die Blüte, auch Macis genannt, und die geraspelte Nuss vom Muskat, Myristica fragrans, sind in Indonesien beheimatet und finden sich häufig als Zutat in erotisierenden Mischungen. Dosiert wird jedoch äußerst sparsam, denn Muskatnuss kann im Extremfall eine halluzinogene Wirkung auslösen, das ist nicht jedermanns Sache, also Achtung hier und auf eigene Verantwortung! Als Prise in einer Mischung wirkt Muskat entspannend und beruhigend, soll sogar den Weit- oder Hellblick fördern und mutiger machen.

Myrrhe räuchern

Myrrhe kennen wir natürlich alle aus der Bibel. Dort wird sie nicht nur als Geschenk der Heiligen Drei Könige zur Geburt Jesu aufgeführt, sondern auch als Bestandteil von Räucherungen und Salbenrezpten. Myrrhe symbolisiert Weiblichkeit, Erde, Körper und Gefühl und hat einen sehr erdenden, zentrierenden Charakter.

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Myrte räuchern

Myrte hat für alle, die mit ihrem Körper hadern, eine ganz wertvolle Botschaft. Sie kann dafür sorgen, dass wir uns auf Körperebene annehmen, so wie wir sind, und uns in unserem Körper wohlfühlen. Der Duft entströmt sowohl den Blüten wie auch den Blättchen.

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Narde räuchern

Ein sinnlich-warm-holzig-erdiger Duft entströmt der Nardenwurzel. Sehr gut zur tiefen Entspannung und als Einschlafhilfe. Jedoch Achtung: Der Handel mit der indischen Narde ist verboten, erlaubt ist nur die amerikanische Narde.

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Ocote räuchern

Ocote ist als Harz und als Holz erhältlich. Also Holz ist es auch unter dem Namen Linaloeholz erhältlich in klein geraspelten Chips. Ocote wird in Südamerika geerntet und hat eine sehr aromatischen Duft, der jeder Mischung eine süßlich-blumig-balsamische Note gibt, der man sich räuchernderweise gerne hingibt... Ocote ist eine Pinienart, die von den in Südamerika lebenden Ureinwohnern noch heute verehrt wird.

Opopanax räuchern

Auch Bisabol-Myrrhe oder süße Myrrhe genannt. Optisch ist sie der normalen Myrrhe zum Verwechseln ähnlich, im Duft ist Opoponax weicher und milder. Wenn es um ein sanftes cool down und runterkommen geht, sich im Hier und Jetzt einfinden, die Gedanken beruhigen, sanft in den Schlaf finden, dann liegen wir mit Opopanax immer richtig.

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Oshawurzel räuchern

Mit der Oshawurzel sind wir bei einem in der indianischen Räuchertradition beliebten Räucherwerk angelangt. Kaum ein Wehwehchen, dem in der indianischen Kräutermedizin nicht mit der urig aussehenden Wurzel beizukommen wäre. Oshawurzel räuchern soll zur Folge haben, dass das Glück einzieht, sch eine schützende Hand über Mensch und Situation legt und wir zudem gestärkt und gekräftigt aus dieser Räucherrunde hervorgehen.

Palo Santo Holz räuchern

Palo Santo gehört zu den wichtigsten indianischen Räucherwerken. Es wird bei Ritualen, Zeremonien und Reinigungsräucherungen zum Einsatz gebracht. Es ist bei uns erhältlich in Form kleiner Holzchips oder als Kienspäne, die direkt entzündert werden können. Ein sehr aromatischer Duft, der nach einem "süßen Geheimnis" riecht, entströmt dem exotischen Holz. Achtung: Suchtgefahr!

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Palo Santo Harz räuchern

Das Holz hat, was den Bekanntheitsgrad betrifft, dem Harz bei Palo Santo eindeutig den Rang abgelaufen. Das aus guten Grund: Das Palo Santo Harz gilt als Rarität, nicht immer und überall unbeschränkt erhältlich. Der Duft kann jedoch mit dem Holz durchaus mithalten, denn er ist ebenso sinnlich-aromatisch, fast exotisch-süßlich wie das Holz. Das Harz kommt ebenfalls bei Zeremonien und Ritualen zum Einsatz und hat außerdem ein breites Wirkungsspektrum.

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Patchouli räuchern

Patchouli verkörpert den typischen Räucherstäbchenduft der 70er Jahre. Bis heute hat sich seine Beliebtheit gehalten, der Duft ist intensiv aromatisch und sein Wirkungsspektrum reicht von beruhigend bis aphrodisierend.

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Pinie räuchern

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Ringelblume räuchern

Die zarte, gelbe Ringelblume hat etwas sehr anmutiges, einschmeichelndes, zartes in ihrem Wesen. Das schenkt sie uns auch beim Räuchern. Der überaus weiche und nur zart wahrzunehmende, jedoch leicht zitronige Duft kann uns zärtlich umstreicheln und umhüllen, er kann beruhigen, besänftigen und trösten. Gut auch zur Entspannung und Beruhigung.

Rosenblüten räuchern

Der Duft der Rose steht wirklich ganz eigenständig neben allen anderen Düften genauso wie ihre Wirkung beim Räuchern. Der unglaublich blumig-sinnlich-süße Duft stärkt das Herzzentrum und bringt eine liebevolle, sinnliche Atmosphäre in den Raum. Zusammen mit Weihrauch verbindet die Rose Verstand und Gefühl, Kopf und Herz. Sehr bekannt ist der Rosenweihrauch vom Berg Athos, hier ist jedoch zur Vorsicht geraten bezüglich der Qualität.

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Rosmarin räuchern

Die Spanne seiner Duftnoten ist beeindruckend. Sie reicht von blumig-floral bis zu kampferig-mentholig-eukalyptusartig mit einem Hauch von Orange und Zitrone. Diese Fülle an Aromen macht Rosmarin fast zu einem "Alleskönner". Rauch und Duft haben eine desinfizierende Wirkung. Das hat unsere Ahnen davon überzeugt, dass mit ihm die "Dämonen" von Krankheit und Erschöpfung vertrieben werden können.

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Safran räuchern

Safran als Räucherwerk ist zweifelsohne ein luxuriöses Vergnügen... das sich jedoch lohnt, es sich mal zu gönnen. Der Duft beim Räuchern ist genauso außergewöhnlich wie als Gewürz, man kann ihn sich jedoch noch intensiver und mit einer sehr warmen Note vorstellen.

Safran hat eine beruhigende und entspannende Wirkung, gerade bei Einschlafproblemen. Erotisierenden Mischungen gibt Safran einen zusätzlichen "Kick".

Sagapenum räuchern

Sagapenum wird ganz bestimmt nicht als Wohlduft geräuchert! Es hat einen scharfen Duft, der manchen sogar die Nase leicht rümpfen lässt. Er macht das mit seiner Wirkung jedoch wieder wett: Es soll vor negativen Energien transformieren und das eigene Schutzschild stärken.

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Sal räuchern

Meine erste Sal-Räucherung hat mich sofort überzeugt: Ich habe bis tief in die Nacht hochkonzentriert vor meinem PC gesessen, war tief eingetaucht und gefesselt von dem Thema, an dem ich gearbeitet habe und habe darüber völlig meine Außenwelt und die Zeit vergessen. Sal wird auch als Raal oder tibetischer Weihrauch bezeichnet, was gelegentlich zu Verwirrung führt, wenn es um den Echten Weihrauch geht. Denn in diese Kategorier gehört er nicht.

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Salbei, weißen Salbei räuchern

Am weißen Räuchersalbei kommen wir nicht vorbei. Er gehört zu den MUSTS unter den Räucherkräutern. Egal, was ansteht, Salbei hilft immer: reinigt, macht wach und präsent, unterstützt die Konzentration, kann parallel zu der ganzen Klarheit, zu der er verhilft, auch beruhigen und entspannen. Für mich ist er fast täglicher Räucherbegleiter, gerne auch zusammen mit Weihrauch, ich liebe diese Kombination zu sehr vielen Alltagsgelegenheiten.

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Sandarak räuchern

Sandarak zählt häufig zu den unterschätzten Räucherharzen. Es sitzt sozusagen oft auf der Ersatzbank, jedoch zu unrecht! Sandarak nimmt sich gerne den negativen, belastenden Spannungen in einem Raum an und neutralisiert diese sehr wirkungsvoll.

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Sandelholz räuchern

Weißes Sandelholz ist in der indischen Räuchertradition nicht wegzudenken. Aber vorsichtig: Gerade dort werden oft dunkelbraune, parfümierte Rindenstücke als Sandelholz verkauft. Finger weg davon. Sandelholz hat einen unvergleichlich weichen, umhüllenden Duft, der die Kraftzentren von Stirn und Becken (Wurzelchakra) verbinden kann. In vielen Meditations-Traditionen werden gerne Sandelholz-Räucherstäbchen zum Einsatz gebracht. Doch auch hier Vorsicht: Auf gute Qualität achten. Lieber mehr investieren.

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Schafgarbe räuchern

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Steppenraute räuchern

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Storax räuchern

Als Styrax oder Storax sind hauptsächlich die kleinen, fast schwarzen Stückchen bekannt, die jeder Mischung einen betörend warm-sinnlichen Duft geben. Hochwertiger in der Qualität ist jedoch die Storaxbaumrinde (Echter Storaxbaum), die etwas dezenter, jedoch nicht weniger wirkungsvoll im Duft ist. Leider herrscht zu Storax bzw. Styrax ein heilloses Durcheinander, weil immer noch behauptet wird, die schwarzen, aromatisch duftenden Holzkohleblättchen sei das Harz des Echten Storaxbaumes, was leider falsch ist, auch wenn wir es noch so oft geschrieben und in gedruckter Form finden können.

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Styraxbaumrinde räuchern

Die Styraxbaumrinde vom Echten Styraxbaum, Styrax officinalis, enthält ein stark duftendes Harz. Früher wurde das ätherische Öl direkt daraus gewonnen. Heute geschieht das auch noch, jedoch nur noch zu medizinischen Zwecken, was sich dann Styrax Honduras nennt und sehr teuer ist.

Zum Räuchern verwenden wir heute nur noch die Rinde des Styraxbaumes. Die dunklen Holzkohle- Plättchen, die unter dem Namen Styrax oder Storax im Handel sind, haben mit dem ursprünglichen Baum und dessen ätherischen Öl nichts mehr zu tun. Die Holzkohle-Plättchen werden mit anderen, ätherischen Ölen getränkt. Man braucht einen Händler seines Vertrauens, um gute Räucherqualität zu bekommen.

Süßgras räuchern

Nach dem weißen Salbei das nächste MUST unter den Räucherkräutern. Keines nimmt uns so schnell für sich ein, sobald ein Duftschwaden Süßgras die Nase erreicht. Wir wähnen uns in einer warmen Sommerwiese, umhüllt von einem Duft, der an Heu, Waldmeister und gebrannte Mandeln erinnert. Köstlich!

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Süßholz räuchern

Süßholz als Spaßbringer unter den Räucherstoffen zu bezeichnen, wäre etwas übertrieben. Aber ganz sicher bringt er Licht in trübe Seelentage und kann mit einer aufmunternden Leichtigkeit und inspirierenden Impulsen, die den Grauschleier von der Seele ziehen, aufwarten.

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Thymian räuchern

Thymian ist als beliebtes Küchenkraut allseits bekannt. Neuerdings macht er auf sich aufmerksam aufgrund seiner durchschlagenden Erfolge als Keimtöter, gerade im Krankenhausbereich. Als Räucherwerk verdient er mindestens genausoviel Aufmerksamkeit, meinen wir. Denn er kann mit einem vielseitigen Duft- und Aromenspektrum aufwarten. Deswegen lohnt es sich, im diverse Plätzchen im Garten zuzuweisen und im Sommer einen schönen Thymian-Räuchervorrat anzulegen. So bringt er gut über erkältungsreiche Zeiten und erfreut als Zutat beim Haus ausräuchern...

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Tolu, Tolubalsam räuchern

Es gibt Harze, da fragen wir uns ernsthaft, wie kann die Natur solche Düfte erzeugen, ganz natürlich, ohne jegliche Zusatzstoffe. Tolubalsam gehört zu diesen Harzen. Der Duft umhüllt uns tröstend und sagt: Hier bist Du zuhause angekommen! Pures Wohlgefühl darf sich ausbreiten. Und sogar Kopfschmerzen soll der Duft vertreiben können!

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Tonka, Tonkabohne räuchern

Manche kennen Tonka als edles Gewürz beim Backen. Seit einiger Zeit ist sogar Eiscreme oder Crème brûlée mit Tonkaaroma zu finden. Ganz köstlich, alles schon probiert. Trotzdem konzentrieren wir uns hier auf den Duft von Tonka beim Räuchern, der uns in ganz unglaublich aromatische und sinnlich-balsamische Duftsphären entführt, ganz zu schweigen von der Wirkung beim Räuchern.

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Vanille räuchern

Vanille zählt zu den beliebtesten Düften der Menschen. Das hat einen Grund: Schon die Muttermilch riecht leicht nach Vanille. Ganz klar, was wir mit diesem Duft einsaugen: Fürsorge, genährt sein, beschützt und geborgen sein, Wärme, Liebe... Auf das Räuchern von Vanille übertragen, überzeugt uns der Duft noch mehr!

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Vetiver räuchern

Vetiver agiert nach dem Motto: In der Tiefe liegt die Kraft! Er lässt uns nicht unberührt mit seinem dunklen, tief-erdig-holzigen Duft. Die langsame Schwingung holt behutsam an die Oberfläche, was in Frieden und Ruhe transformiert werden möchte. Außerdem kann er Struktur und Festigkeit ins Leben bringen.

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Wacholder räuchern

Sich mit dem Wacholder zu beschäftigen, lohnt sich, denn er ist DAS Räucherwerk unseres Kulturkreises schlechthin. Bereits in der keltischen und germanischen Räucherkultur hatte Wacholder seinen angestammten Platz, war er doch fast überall verfügbar und erhältlich. Der Erntevorgang ist allerdings eine Herausforderung: Dicke Handschuhe, um sich vor den stechenden Nadeln zu schützen, sind ein Muss. Auch beim Trocknungsvorgang sind Hürden zu meistern: Es darf weder Sonne auf die Zweige scheinen und Feuchtigkeit mögen sie auch nicht, sonst erhalten wir nur ein unansehliches, braunes Gestrüpp. Ist jedoch das alles erfolgreich gemeistert, hält der Wacholder, auch Queckolder und Kranewitt genannt, ein überaus breites Wirkungsspektrum für uns bereit. Und das nicht nur in den Rauhnächten, die von Ende Monat Dezember bis Anfang Januar mit Räuchern zelebriert werden.

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Weihrauch räuchern

Weihrauch - Das ist ein Kapitel und eine Wissenschaft für sich. Glücklich können sich die schätzen, die sich Duft und Wirkung öffnen können. Es gibt kein Räucherwerk, das so viel für uns tut. Leider auch keines, von dem so viel schlechte Qualitäten auf dem Markt sind. Dieser göttliche Duft in naturreinem Zustand geräuchert, will heißen, nicht bunt gefärbt und synthetisch parfümiert, ist eine Offenbarung für die Seele und in seinen vielen, verschiedenen Auswirkungen auf uns unübertroffen!

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Wermut räuchern

Als Mitglieder der weitreichenden Artemisienfamilie besticht er durch einen außergewöhnlich intensiven Duft, der eine erfrischende, leicht kampferig-eukalyptusartige Note hat. Wenn wir in mediterranen Gefilden im Urlaub sind, begegnen uns in den den von ihm bevorzugten Landstrichen ganze Wermut-"Felder". Wohl dem, der sich ein paar Zeige mit ins Reisegepäckt nimmt, ein herrlicher Duft wird ihn zuhause an den Urlaub erinnern. Eine Wermut-Räucherung tut aus den unterschiedlichsten Gründen gut, Gelegenheiten für das Räuchern mit Wermut gibt es im Alltag immer!

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Zedernholz räuchern

Der Zedernduft nimmt uns ein mit einem waldig-frischen-würzigen Duft. Das breite Wirkungsspektrum der geräucherten Zedernspäne von der Libanonzeder macht es zu einem Allrounder beim Räuchern. Doch nicht nur das: In Dankes- und Segensräucherung ist es eine besonders schöne Zutat und damit häufiger Räucherbegleiter in Zeremonien und Ritualen-

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Zimtblüte räuchern

Als unscheinbar braunes Körnchen mit einer länglichen Ausbuchtung begegnet uns die Zimtblüte. Manchmal wird sie sogar mit der Nelkenblüte verwechselt. Optisch besticht sie nicht durch ein einnehmendes Wesen. Das verändert sich sehr schnell, wenn uns ihr intensiver Zimtduft in die Nase steigt. Nicht zu vergleichen mit der Zimtrinde, die herber und würziger ist. Gerade in erotisierenden Räuchermischungen oder auch in Räuchermischungen für Advent und Weihnachten hat sie ihren angestammten Zutatenplatz!

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Zirbe räuchern

In den letzten Jahren hat die Zirbe, auch Arve oder Zirbelkiefer genannt, einen wahren Hype erlebt: Zirbenkissen, Zirbenbetten, ganze Zirbenschlafsystem, Zirben-Wasserkaraffen, Raumlüfter aus Zirbe, ja, sogar Zirbenschnaps uvm. Die Liste lässt sich sicher noch erweitern. Beim Räuchern geht es uns um die wissenschaftlich erforschten Effekte auf das Schlafverhalten!

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Waldweihrauch räuchern

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Yerba Santa

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Zypressenharz räuchern

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